Monthly Archive for February, 2011

Protokoll vom 7. Treffen des GEB-KiTa

Bei unserem 7. Treffen am 15. Februar 2011 in der Weinheimer Hausbrauerei waren elf Elternbeirätinnen anwesend:

Kerstin Aubert – KiGa Maria-Montessori
Miriam Godau – Städt. KiTa Bürgerpark & Krippe Postillion Mannheimer Str. (Protokoll)
Anke Heinze – KiGa Oberflockenbach
Susanne Hufschmidt – Kindergarten Waid
Melanie Krombach – KiGa Baumhaus
Kathrin Köhler – Krippe Bürgerpark
Heidelinde Köpsel – KiGa Schatzinsel
Angelina Tsoupas-Ihrig – KiGa Schatzinsel
Christine Rau – Waldorfkindergarten
Monika Schäfer – KiGa St. Marien
Jette Veigel – KiTa Bürgerpark

 

TOP1
Auswirkungen der Überbelegung?
Die Runde der anwesenden Elternbeiräte kam zu dem Schluss, dass keine negativen Auswirkungen in den Einrichtung auf Abläufe, Qualität und Stimmung festzustellen sind. Allerdings wurde ein Einzelfall besprochen (Protestnote liegt vor) bei dem es zu Protesten der Eltern kam. Hier wollten die Elternbeiräte den Weg der internen Klärung einschlagen. Alle Elternbeiräte sind sich einig, dass enger Kontakt mit den Einrichtungsleitungen unerlässlich ist, um eventuellen negativen Auswirkungen proaktiv entgegenwirken zu können.

TOP2
Brainstorming für einen Vorschlag für eine neue Gebührenordnung
Viele Aspekte wurden diskutiert und Vergleiche zu anderen Gemeinden gezogen. Anke Heinze hat sich bereit erklärt entsprechende Modelle zu recherchieren, die wir dann teilweise in unseren Vorschlag mit einbauen können. Alle waren sich einig, dass mit einer neuen Gebührenordnung Alleinerziehende entlastet werden sollten und, dass eine Vereinfachung des Gebührenmodells notwendig ist. Die Ein-Kind-Familien sollten künftig weniger stark belastet werden, als es bisher der Fall ist. Mit der Wenigerbelastung der Ein-Kind-Familien geht dann eine Veränderung der Relation der verschiedenen Betreuungsarten zueinander einher. Mit dieser Entlastung soll natürlich keine neue Belastung für Mehrkindfamilien entstehen. Diese Kriterien werden in die Kalkulation einfließen, die Jette Veigel und Miriam Godau erstellen werden (Unterstützung ist willkommen!), sobald sie vom Amt für Bildung und Sport die für die Kalkulation notwendigen Zahlen (Anzahl Kinder, Belegung Einrichtungen, aktuellen Gebühren, angestrebte Erhöhung ab Sept. 2011) erhalten.

TOP3
Die Vorsitzenden berichten aus der Leiterinnenrunde (21. Oktober 2010; siehe Protokoll zum 6. Treffen) und aus dem Jugendhilfeausschuss (2. Februar 2011: Planung Krippen in Waldorf-Kindergarten, Kindernest und Wichtelstübchen), sowie vom Leserbrief und der Reaktion. Außerdem informieren sie über die Umfrage “Situation der Betreuung von Grundschulkindern”.

TOP4
Termine: Flohmärkte, Themenelternabend Stärke

TOP5
Für das kommende Treffen am 12. Juli soll eine ruhigere Location gesucht werden, z.B. Danilo beim AC oder Seppels Herberge bei der TSG, beides Weststadt. Das Treffen könnte auch in einer Einrichtung stattfinden.

Wohin mit den lieben kleinen Großen?

Hier geht es zur aktuellen Umfrage, bitte mitmachen!


Viel zu wenig Aufmerksamkeit wird dem Thema Betreuung von Grundschulkindern gewidmet. Sind die Kleinen erst aus dem Kindergartenalter raus, besuchen sie vielleicht eine Ganztagesschule, die Kernzeit mit oder ohne Essen, einen Schülerhort oder Hort an der Schule mit jeweils ganz unterschiedlich gestalteten Gebührenordnungen, Platzvergabesystemen, Betreuuerschlüssel und Betreuungszeiten, sowie verschieden qualifiziertem Betreuungspersonal. Wer diesen föderalen Flickenteppich verstehen möchte, braucht viel Zeit. Zeit, die viele berufstätige Eltern nicht aufbringen können.
Deshalb möchte der GEB Postillion zum Tag der Familie am 15. Mai eine breit gefächerte Befragung zu diesem Thema durchführen. Ziel ist es, einen Leitfaden für Betreuungseinrichtungen für Grundschulkinder zu entwerfen, der vielen Eltern eine Entscheidungshilfe sein soll.
Den Leitfaden für die Auswahl von Betreuungseinrichtungen von Grundschulkindern will der Gesamelternbeirat des Postillion e.V. in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Betreuungseinrichtungen erstellen und anschließen veröffentlichen.