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	<title>GEB-KiTa.de &#187; Ausbildung</title>
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	<description>Gesamtelternbeirat KiTa, Krippe &#38; Hort</description>
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		<title>Inklusion – machen wir uns auf den Weg</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man in der Schule allen Kindern gerecht werden kann Seminar am 29.10.2010 in der Langenbergschule in Birkenau Veranstaltung zur Inklusionspädagogik in Theorie und Praxis für Lehrer, Eltern und andere an Bildungsfragen interessierte Menschen „Allen Kindern gerecht werden – jedes Kind wertschätzen“ &#8211; unter diesem Motto lädt der Verein „Wir DABEI!“ am Freitag, 29. Oktober, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://deinreport.de/dr/ImageServlet?modus=anzeigen&#038;size=large&#038;beitraginhalt=0000002657&#038;bild=large&#038;beitragid=0000022754" title="inklusion" class="alignleft" width="352" height="450" /> <strong>Wie man in der Schule allen Kindern gerecht werden kann</strong><br />
<em>Seminar am 29.10.2010 in der Langenbergschule in Birkenau</em></p>
<p>Veranstaltung zur Inklusionspädagogik in Theorie und Praxis für Lehrer, Eltern und andere an Bildungsfragen interessierte Menschen</p>
<p><strong>„Allen Kindern gerecht werden – jedes Kind wertschätzen“</strong> &#8211; unter diesem Motto lädt der Verein „Wir DABEI!“ am Freitag, 29. Oktober, ab 15:00 Uhr zu einem Tag über das Thema Inklusion in der Schule ein. Vorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion stehen in der Langenbergschule auf dem Programm. Der Verein möchte mit der Veranstaltung aufzeigen, wie sich Schulen auf den Weg machen können, damit alle Kinder – unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft, Sprache, Begabung und Behinderung &#8211; gemeinsam unterrichtet werden können.</p>
<p>Nico lernt das A – konzentriert spurt er auf seinem Arbeitsblatt die feinen Hilfslinien mit dem Bleistift nach. Neben ihm sitzt Nora. Auch Nora lernt das A. Auf ihrem Arbeitsblatt ist das A doppelt so groß, weil sie feinmotorisch noch nicht so weit ist wie Nico. Julius schreibt auf seinem Arbeitsblatt schon zehn Wörter, die mit dem Buchstaben A beginnen. Nora ist körperbehindert, Nico und Julius sind ihre Freunde. In der Pause werden sie gemeinsam auf dem Schulhof spielen.<br />
Das ist die Vision einer Schule, die keine Vision bleiben soll und darf. Das meint der Verein „Wir DABEI!“, der in Birkenau und Umgebung seit Jahren aktiv ist und mit seiner zentralen Botschaft: „Durch Akzeptanz Behinderung erfolgreich integrieren“ immer wieder in die Öffentlichkeit geht. Gemeinsam mit vielen anderen Initiativen und Vereinen im ganzen Land drängt er darauf, dass die UN Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die auch in Deutschland geltendes Recht ist, konsequent umgesetzt wird und das separierende Schulsystem geändert wird.<br />
„Wir müssen endlich akzeptieren, dass es normal ist, verschieden zu sein“, sagt die erste Vorsitzende Petra Doering: „Für ein gemeinsames Leben und Lernen gibt es schon Konzepte, von denen alle Kinder profitieren.“ Inklusion möchte sie im Sinne eines wirklichen, selbstverständlichen Dazugehörens verstanden wissen. Das geht über bestehende Kooperationsmodelle weit hinaus.<br />
Für die Inklusionsveranstaltung hat der Verein zwei bundesweit anerkannte Fachleute gewonnen, die sich seit Jahren für Inklusion engagieren. Dr. Irmtraud Schnell vom Institut für Sonderpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt und Hans Wocken, Professor für Lern- und Integrationspädagogik an der Universität in Hamburg, werden Kurzvorträge halten. Außerdem werden Schulen vorgestellt, die sich schon auf den Weg gemacht haben: Die inklusive Grundschule Süd-West aus Eschborn und die Integrierte Gesamtschule Holweide in Köln. Außerdem stehen an dem Nachmittag noch je ein Workshop für Pädagogen sowie für Eltern und anderen Interessierte auf dem Programm.<br />
Britta Hoffmann, ebenfalls im Verein „Wir DABEI!“ als 2. Vorsitzende aktiv, weiß aus eigener Erfahrung, wie gemeinsamer Unterricht in der Praxis funktionieren kann. Ihre Tochter Maja mit Down-Syndrom lernt gemeinsam mit nicht behinderten Kindern in der Grundschule in Birkenau: „Wir erleben jeden Tag, wie viel sie mitnimmt und von den anderen profitiert, und auch, wie es für die anderen Kinder immer normaler wird, dass Maja da ist, auch wenn sie anders ist. Für Mitschüler ist es kein Thema, dass sie nicht so schnell rechnen kann, sondern, warum sie beim Uno-Kartenspiel immer gewinnt!“<br />
Vernor Munoz, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, hat einmal gesagt: „Nicht die Menschen müssen sich dem Bildungssystem anpassen, sondern das Bildungssystem muss sich den Menschen anpassen.“<br />
Bild 2 Weitere Informationen zum Inklusionstag in der Langenbergschule in Birkenau am 29.10.2010 von 15:00 – ca. 22.00 Uhr unter www.wir-dabei.de. Auch telefonisch steht der Verein für Fragen und Anmeldungen zur Verfügung: 06201/ 340947. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird vom Verein bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Hessische Lehrkräfte erhalten bei der Teilnahme 10 Leistungspunkte. (KE)</p>
<p><a href="http://wir-dabei.de/images/stories/Inklusion.pdf ">Anmeldung / Flyer hier:</a><br />
<a href="http://deinreport.de/dr/index.jsf?la=DE&#038;ti=0000022754">Quelle</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F10%2F17%2Finklusion-%25e2%2580%2593-machen-wir-uns-auf-den-weg%2F&title=Inklusion+%E2%80%93+machen+wir+uns+auf+den+Weg&tags=Ausbildung,Erziehung,News,presse,Projekt,Termin,Weiterbildung&social=1" rel="like">
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		<title>Neue Wege beim Übergang Kindergarten-Schule</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern in den Kindergärten fühlen sich unsicher bezüglich der Frage, ob ihr Kind ausreichend auf die Grundschule vorbereitet wird. Dazu tragen natürlich auch die medial geführte öffentliche Debatte, aber auch viele von der Landesregierung hervorgebrachte Konzepte bei. Bislang waren wir in dieser Sache sehr zurückhaltend und haben immer wieder auf die Tätigkeitsabgrenzungen Kindergarten/Schule hingewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Eltern in den Kindergärten fühlen sich unsicher bezüglich der Frage, ob ihr Kind ausreichend auf die Grundschule vorbereitet wird. Dazu tragen natürlich auch die medial geführte öffentliche Debatte, aber auch viele von der Landesregierung hervorgebrachte Konzepte bei. Bislang waren wir in dieser Sache sehr zurückhaltend und haben immer wieder auf die Tätigkeitsabgrenzungen Kindergarten/Schule hingewiesen. Besonders in den Vordergrund gestellt haben wir dabei das grundsätzliche Argument, dass der Kindergarten keine vorgezogene Schule ist. Die vom Kultusministerium Baden-Württemberg präferierte Idee des Bildungshauses, zeigt in die richtige Richtung. Dabei soll ein nahtloser Übergang von Kindergarten in die Grundschule geschaffen werden. Der Kindergarten bleibt auch in der Schulzeit noch Ansprechpartner.</p>
<p>Der Postillion e.V. hat daher für seine vier Kindergärten zum 01.10.2010 eine Grundschullehrerin mit erstem Staatsexamen eingestellt, die nebenbei noch ihre Dissertation schreibt. Die neue Kollegin hat den Auftrag, den Übergang Kindergarten/Schule gemeinsam mit den beteiligten Kindergärten Wiesloch, Weinheim und Wilhelmsfeld konzeptionell weiterzuentwickeln. Sie hat aber auch den Auftrag in Abstimmung mit dem jeweiligen Team, den Vorschülern gezielte Angebote zur Verfügung zu stellen. Und natürlich auch die Eltern bei auftauchenden Fragen gemeinsam mit dem Team speziell zu beraten. Nach der Einschulung soll sie – wie es auch das Konzept des Bildungshauses in Baden-Württemberg vorsieht – die Kinder in der Schule punktuell betreuen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass wir eine gute Rückmeldung bekommen, wie Kinder aus unseren Einrichtungen in der Schule angekommen sind.</p>
<p>Diese Maßnahme ersetzt nicht die eigentliche Vorschularbeit im Kindergarten. Der Postillion e.V. möchte nur noch zusätzlich einen schulpädagogischen Blick in die Arbeit einfließen lassen. Das gemeinsame Konzept soll mit den Einrichtungen erarbeitet werden. Im Kindergarten Eppelheim, der am Modellversuch „Schulreifes Kind“ teilnimmt wird auch weiterhin auf die aufgebaute Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule gesetzt, die Leitung des Kindergartens  begleitet die Kinder im Rahmen der Schulsozialarbeit weiter.</p>
<p>In Wilhelmsfeld findet noch vierzehntägig am Nachmittag ein eigener Vorschultreff statt mit den Kindern, die in die Schule kommen werden. Hier besteht die Möglichkeit, dass daran auch Kinder aus anderen Kindergärten teilnehmen. Informationen über die Postillion-Kita unter Telefon: (06220) 521118.</p>
<p><a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1182956/index.html">Für das Projekt Bildungshaus können sich interessierte Einrichtungen noch bis zum 2. November bewerben.</a></p>
<p style="clear: both;">
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		<title>FOCUS: Didacta-Präsident Fthenakis zweifelt am Willen zum Krippenausbau</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildungsforscher und Didacta-Präsident Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS Zweifel am Willen der Kommunen geäußert, bis 2013 ausreichend Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr zu schaffen. Dem FOCUS sagte Fthenakis, er sei &#8220;nicht sicher, ob die Kommunen angesichts der derzeitigen Finanzlage diesem Anspruch entsprechen wollen und können&#8221;. Allerdings sei nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildungsforscher und <a href="http://www.didacta.de/Bildungsnachrichten_FOCUS-Didacta-Praesident-Fthenakis-zweifelt-am-Willen-zum-Krippenausbau.php" target="_blank">Didacta-Präsident</a> <a href="http://www.fthenakis.de/" target="_blank">Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis</a> hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS Zweifel am Willen der Kommunen geäußert, bis 2013 ausreichend Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr zu schaffen.</p>
<p>Dem FOCUS sagte Fthenakis, er sei &#8220;nicht sicher, ob die Kommunen angesichts der derzeitigen Finanzlage diesem Anspruch entsprechen wollen und können&#8221;. Allerdings sei nicht nur die Quantität der Angebote ein Problem, sondern auch die Qualität, so der Entwicklungspsychologe. &#8220;Wir haben nichts Substanzielles geleistet, was die Qualität in diesen Einrichtungen anbelangt. Und wir haben zu wenig gut ausgebildetes Personal. Bis 2013 fehlen uns insgesamt 25 000 Fachkräfte. Die können wir nicht über Nacht bereitstellen.&#8221; Dennoch ist Fthenakis überzeugt, dass die Bundesregierung am Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz festhalten muss. Andernfalls würde dies &#8221; andere gesellschaftliche Probleme schaffen&#8221;. Es müsse &#8220;mehr Geld ins System fließen. Für unsere Kleinsten brauchen wir beste Bildungsqualität.&#8221;</p>
<p>Die Forderungen nach einem Krippengipfel sieht Fthenakis kritisch: &#8220;Solche Veranstaltungen bringen erfahrungsgemäß nicht viel. Die Probleme müssen vor Ort gelöst werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-27-2010-bildungsforscher-fthenakis-zweifelt-am-willen-zum-krippenausbau-25-000-fachkraefte-fehlen_aid_526363.html" target="_blank">Quelle: FOCUS</a><br />
Foto: © Eric Isselée / Fotolia.com</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F07%2F06%2Ffocus-didacta-prasident-fthenakis-zweifelt-am-willen-zum-krippenausbau%2F&title=FOCUS%3A+Didacta-Pr%C3%A4sident+Fthenakis+zweifelt+am+Willen+zum+Krippenausbau&tags=Ausbildung,ErzieherInnen,Kinderkrippe,Kommunalpolitik,News,presse&social=1" rel="like">
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		<title>Medienwerkstatt Kindergarten &#8211; vom Konsumieren zum Gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Erzieherinnen wünschen sich eindeutige Antworten aus dem Bereich der Pädagogik bzw. der Psychologie, wenn es um den sachgerechten Umgang von Kindern mit Medien geht. Sie suchen nach klaren Antworten und Regeln. Diese gibt es aber im Bereich der Medienerziehung so wenig wie im gesamten Bereich der Erziehung. Doch diese Anfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Erzieherinnen wünschen sich eindeutige Antworten aus dem Bereich der Pädagogik bzw. der Psychologie, wenn es um den sachgerechten Umgang von Kindern mit Medien geht. Sie suchen nach klaren Antworten und Regeln. Diese gibt es aber im Bereich der Medienerziehung so wenig wie im gesamten Bereich der Erziehung. Doch diese Anfragen müssen ernst genommen werden. Deshalb will das Programm „Medienwerkstatt Kindergarten – Vom Konsumieren zum Gestalten“ praxisorientierte Lösungsansätze entwickeln und erproben, die im Sinne der Nachhaltigkeit und des Transfers später auch für alle Interessierten zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das neue Programm &#8220;<a href="http://www.medienwerkstatt-kindergarten.de/ausschreibungen/">Medienwerkstatt Kindergarten</a>&#8221; soll Kindern im Vorschulalter die modernen Medien als Instrumente näherbringen, mit denen sich etwas Eigenschöpferisches gestalten lässt. Bis zum 31. März können sich Gruppen von Realschülern und Gymnasiasten der Klassen 9 bis 11 sowie Teams von Kindergarten-Erzieherinnen um die Teilnahme am neuen Pilotprogramm &#8220;Medienwerkstatt Kindergarten&#8221; bewerben.</p>
<p>Die Modellprojekte medienpädagogischer Fortbildung haben eine Laufzeit von insgesamt 15 Monaten. Der Projektbeginn ist für Juli bzw. September 2010 vorgesehen. Das Programm wird vom <a href="http://www.ma.uni-heidelberg.de/inst/miph/" target="_blank">Institut für Public Health Heidelberg / Mannheim </a>wissenschaftlich begleitet.<br />
<a href="http://www.medienwerkstatt-kindergarten.de/media/pdf/Ausschreibung-1.46417.00.pdf" target="_blank">Hier finden Sie die gesamte Ausschreibung</a></p>
<p><a href="http://www.medienwerkstatt-kindergarten.de/media/pdf/antragsformular-1-46417-00-schulen-ar.pdf">Hier finden Sie das Antragsformular für Schulen</a></p>
<p><a href="http://www.medienwerkstatt-kindergarten.de/media/pdf/antragsformular-1-46417-00-kita-ar.pdf" target="_blank">Hier finden Sie das Antragsformular für KiTas</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F02%2F22%2Fmedienwerkstatt-kindergarten-vom-konsumieren-zum-gestalten%2F&title=Medienwerkstatt+Kindergarten+%26%238211%3B+vom+Konsumieren+zum+Gestalten&tags=Ausbildung,ErzieherInnen,Erziehung,Kindergarten,Kinderhort,Kinderkrippe,Konzept,News,Projekt&social=1" rel="like">
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		</item>
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		<title>Internetportal mit frühpädagogischen Studiengängen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter fruehpaedagogik-studieren.de/ gibt es ab sofort alle frühpädagogischen Studiengänge in Deutschland auf einen Klick. &#8220;&#8216;Frühpädagogik studieren!&#8221;&#8216; trägt den Forderungen nach mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Vernetzung innerhalb der frühpädagogischen Hochschullandschaft Rechnung. Es soll außerdem den Bekanntheitsgrad von frühpädagogischen Studienabschlüssen und ihren Profilen steigern&#8221;, so Prof. Dr. Stefan Sell. Unter seiner Leitung hat das Team des Instituts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.fruehpaedagogik-studieren.de">fruehpaedagogik-studieren.de</a>/ gibt es ab sofort alle frühpädagogischen Studiengänge in Deutschland auf einen Klick.<br />
&#8220;&#8216;Frühpädagogik studieren!&#8221;&#8216; trägt den Forderungen nach mehr Transparenz, Vergleichbarkeit und Vernetzung innerhalb der frühpädagogischen Hochschullandschaft Rechnung. Es soll außerdem den Bekanntheitsgrad von frühpädagogischen Studienabschlüssen und ihren Profilen steigern&#8221;, so Prof. Dr. Stefan Sell. Unter seiner Leitung hat das Team des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz &#8220;Frühpädagogik studieren!&#8221; entwickelt. Gefördert wird das Projekt durch die Robert Bosch Stiftung.</p>
<p><span id="more-367"></span><br />
Das Herzstück des Portals ist eine Suchfunktion, die es in kürzester Zeit ermöglicht, eine Auswahl an Studiengängen mit Hilfe verschiedener Kriterien zu treffen. Inhalt und Struktur jedes einzelnen Studiengangs sind leicht verständlich und nach einheitlichen Aspekten zusammengefasst. Die Website bietet aber noch viel mehr: Zum Beispiel einen kostenlosen Stellenmarkt, Veranstaltungstermine, Neuigkeiten und Literaturtipps.</p>
<p>&#8220;Frühpädagogik studieren!&#8221; richtet sich vor allem an Personen, die ein Studium planen. Aber auch Hochschulangehörige, Arbeitgeber, Verbände, Fachöffentlichkeit und alle, die sich darüber hinaus für frühpädagogische Studiengänge interessieren, profitieren von dem digitalen Informationsangebot.</p>
<p>Seit 2004 sind etwa 60 neue frühpädagogische Studiengänge entstanden, um das Qualifikationsniveau des pädagogischen Fachpersonals anzuheben. Die Studiengänge sind die Antwort auf immer komplexere Herausforderungen in Kindertageseinrichtungen sowie den Nachwuchsmangel in der frühpädagogischen Forschung. Die steigende Vielfalt an Studiengängen erschwert jedoch gleichzeitig die Übersicht &#8211; &#8220;Frühpädagogik studieren!&#8221; stellt sie wieder her.</p>
<p>Quelle: <a href="http://bildungsklick.de/">Bildungsklick.de</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2009%2F09%2F15%2Ferstes-internetportal-mit-allen-fruhpadagogischen-studiengangen-bundesweit%2F&title=Internetportal+mit+fr%C3%BChp%C3%A4dagogischen+Studieng%C3%A4ngen&tags=Fr%C3%BChp%C3%A4dagogik+studieren,qualifizierung,studieng%C3%A4nge,Ausbildung,ErzieherInnen,Erziehung,Kinderkrippe,Konzept,News,Weiterbildung&social=1" rel="like">
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                   </p>]]></content:encoded>
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		<title>Investitionen in frühkindliche Bildung wichtiger als in jeder anderen Entwicklungsphase</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2009/09/15/eu-bericht-investitionen-in-fruhkindliche-bildung-wichtiger-als-in-jeder-anderen-entwicklungsphase/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen tragen entscheidend zur späteren Entwicklung und dem Bildungserfolg von Kindern bei. Das gilt aber nur, wenn diese Maßnahmen auch einen qualitativ hohen Standard aufweisen. So lautet das Fazit des neuen Berichts des Networks of Experts in Social Sciences of Education and Training, NSSE, der von der EU-Kommission veröffentlich wurde. Der gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen tragen entscheidend zur späteren Entwicklung und dem Bildungserfolg von Kindern bei. Das gilt aber nur, wenn diese Maßnahmen auch einen qualitativ hohen Standard aufweisen.<br />
So lautet das Fazit des neuen Berichts des <a href="http://www.nesse.fr/nesse?set_language=de&#038;cl=de">Networks of Experts in Social Sciences of Education and Training, NSSE</a>, der von der EU-Kommission veröffentlich wurde. </p>
<p><em><a href="http://www.nesse.fr/nesse/activities/reports/activities/reports/ecec-report-pdf">Der gesamte Bericht kann hier gelesen werden</a>.</em><br />
<span id="more-360"></span></p>
<p>Dieser Bericht fasst internationale Erkenntnisse über die gesellschaftlichen Vorteile frühkindlicher Bildung und Betreuung zusammen.</p>
<p>Er bietet einen analytischen Überblick über die verschiedenen Ansätze, die der Entwicklung frühkindlicher Bildungs- und Betreuungs-maßnahmen zugrunde liegen. Der Bericht fasst durchgeführte Forschungserkenntnisse zusammen und unterstreicht politische Erkenntnisse und Maßnahmen, die offensichtlich erfolgreich zur Entwicklung und Umsetzung einer Strategie zur frühkindlichen Bildung und Betreuung beitragen.</p>
<p>Die wichtigsten Erkenntnisse sind:</p>
<p>    * Es gibt viele miteinander konkurrierende, sich überschneidende und überlappende Argumente, die die Entwicklung einer Politik zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung antreiben. Nicht alle sind miteinander kompatibel.<br />
    * Weltweit ist die EU führend im Bereich der Angebote zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung, doch es gibt noch viel zu tun. Hierzu zählt insbesondere die Überprüfung der Barcelona Ziele, die die frühkindliche Bildung und Betreuung als einen Aspekt der Teilnahme der Frauen am Erwerbsleben ansehen und nicht als eigenständiges Angebot, das Bildung und Betreuung miteinander vereint. Hierzu ist ein breiterer Ansatz notwendig.<br />
    * Wirtschaftlich gesehen sind Investitionen in die frühkindliche Bildung und Betreuung gewinnbringender als Investitionen in jede andere Entwicklungsphase, selbst wenn die Auswirkungen und die Kontinuität der Maßnahmen für die spätere schulische Ausbildung stark schwanken können.<br />
    * Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen können zu einem langfristigen wirt-schaftlichen Wohlergehen beitragen, auch wenn diese Annahme möglicherweise überzogen ist und nicht isoliert von anderen gesellschaftlichen Faktoren betrachtet werden darf.<br />
    * Qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung und Betreuung liefert eine solide Grundlage für ein effizienteres Lernverhalten in der Zukunft, die Leistung und die soziale Entwicklung der Kinder, selbst wenn theoretische Konzepte der eingebrachten Prozesse unterschiedlich sein können. Qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung und Betreuung kommt allen Kindern zugute und schafft eine solide soziale Grundlage für den Schuleintritt, insbesondere für Kinder aus armen Verhältnissen oder Familien mit Migrationshintergrund.<br />
    * Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen können die Leistung der Kinder in der Schule und ihre weitere Entwicklung nur verbessern, wenn sie qualitativ einen hohen Standard aufweisen. Qualitativ minderwertige Angebote können möglicherweise mehr Schaden anrichten als Nutzen, insbesondere für Kinder aus ärmeren Verhältnissen.<br />
    * Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen rein auf arme und schutzbedürftige Kinder auszurichten, ist problematisch: Ein derartiges Vorgehen führt dazu, dass nichts gegen die Ausgrenzung und Stigmatisierung unternommen wird und die Maßnahmen somit noch ineffizienter sind als von den drei führenden Studien auf diesem Gebiet in den USA vermutet wird. Umfassende und allgemeine Angebote scheinen eine passendere Lösung zu sein.<br />
    * Private, gewinnorientierte Angebote für die frühkindliche Bildung und Betreuung sind sehr unterschiedlich. Es zeigt sich aber, dass diese in allen Ländern, in denen Untersuchungen hierzu stattgefunden haben, die schlechteste Qualität aufweisen. Private, gewinnorientierte Einrichtungen könnten zu einer Verschärfung des gesellschaftlichen Klassensystems führen.<br />
    * Es besteht kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Geburtenrate und frühkindlichen Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen sowie anderen Angeboten, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. Doch es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Wohl von Mutter und Kind und dem Angebot an derartigen Maßnahmen und Hilfen. Schritte hin zu einer familienfreundlicheren Politik haben positive Auswirkungen auf die Geburtenrate und die Selbständigkeit der Frau gehabt.<br />
    * Die Teilnahme der Mütter am Erwerbsleben kann durch die Bereitstellung guter frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen erhöht werden. Weiter wird die Erwerbstätigkeit von Müttern aber durch ein umfangreiches Unterstützungsangebot, das darauf abzielt Arbeit und Familie miteinander zu vereinbaren &#8211; einschließlich Elternzeit und flexibler Arbeitszeiten &#8211; erhöht. Darüber hinaus trägt es zum Wohlergehen von Mutter und Kind bei.<br />
    * Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen können Mütter, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, sowie berufstätige Mütter unterstützen, indem sie die Arbeitsstunden berücksichtigen, die Mütter im Büro und Zuhause leisten und ihre Rechte hinsichtlich der frühkindlichen Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen anerkennen: Ihr Recht, informiert zu werden, Stellung nehmen zu dürfen und in wichtige Entscheidungen, die ihr Kind betreffen, eingebunden zu werden, was einen Aspekt einer lebendigen Beteiligung darstellt.<br />
    * Statt Betreuungsmaßnahmen für die Kleinsten anzubieten, kann es im Interesse des Kindes und der Mutter besser sein, Erziehungszeiten für Mütter und Väter zu ermöglichen, die das erste Lebensjahr des Kindes abdecken.<br />
    * Jüngste Erkenntnisse über die Rechte kleiner Kinder führen zu bedeutenden Veränderungen in der Konzeption und Umsetzung frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen. Ein Ansatz mit dem Fokus auf den Rechten kleiner Kinder konzentriert seine Bemühungen auf die Erfahrungen von Kindern im Hier und Jetzt und bindet sie aktiv ein. Frühkindliche Maßnahmen zielen nicht darauf ab, die Zukunft der Kinder vorzugeben, sondern sie mit ihnen gemeinsam zu gestalten.<br />
    * Kinderarmut und Schutzbedürftigkeit von Kindern haben viele Gründe und haben ernsthafte Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die schulische Leistung der Kinder. Umverteilungsmaßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut waren in vielen Ländern kosteneffizient. Diese Maßnahmen könnten auf alle Länder ausgeweitet werden. Frühkindliche Betreuungs- und Bildungsmaßnahmen, die in jedem Fall gut sind, können Armut und sozioökonomische Nachteile in den Familien nur minimal kompensieren.<br />
    * Qualitätsdefinitionen und Strategien zur Gewährleistung dieser variieren in den einzelnen Ländern erheblich. An der Definition, der Bewertung und dem Vergleich der Qualität der frühkindlichen Betreuungs- und Bewertungsmaßnahmen muss weiter gearbeitet werden.<br />
    * Eine gute Ausbildung und Bezahlung, ebenso wie gute Arbeitsbedingungen der Betreuer und Lehrer und die Unterstützung, die diese erhalten, sind Schlüsselfaktoren für die Gewährleistung der Qualität der frühkindlichen Betreuungs- und Bildungsmaßnahmen. Weitere Schlüsselfaktoren beinhalten: Inhalt/Curriculum, einschließlich Inklusion, Respektieren der Vielfalt und Persönlichkeit; das Verhältnis von Kindern pro Betreuer/Lehrer; Gruppengröße und Räumlichkeiten; die Einbeziehung der Eltern und der breiteren Öffentlichkeit, die Koordinationsstrukturen, die für eine regelmäßige Programmüberwachung und -bewertung notwendig sind; Systemverantwortung und Qualitätsgewährleistung.<br />
    * Frühkindliche Betreuung und Bildung ist ein komplexes Thema, das traditionelle bürokratische Grenzen überschreitet. Ein koordiniertes politisches Handeln ist notwendig und es sollte in viele Programme investiert werden, die Einfluss auf das Leben kleiner Kinder haben.<br />
    * Ein systematischer und einheitlicher Ansatz zur frühkindlichen Bildung und Betreuung ist notwendig, um Maßnahmen systematisch zu entwickeln und zu verbessern &#8211; aufeinander abgestimmtes politisches Handeln, die Ernennung eines verantwortlichen Ministeriums, die Koordination zentraler und dezentraler Einheiten, ein kollaborativer und auf Mitbestimmung ausgerichteter Ansatz für Reformen, Vernetzung der einzelnen Maßnahmen usw.<br />
    * Konzeption und Umsetzung von frühkindlichen Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen bedürfen einer regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung. Eine wichtige Heraus-forderung in diesem Zusammenhang ist die Identifizierung von den Mechanismen, die Veränderung vorantreiben können.<br />
    * Trotz einiger solider Erkenntnisse aus einzelnen Studien über die Entwicklung von Kindern gibt es keinen eindeutigen empirischen Datenstock über kleine Kinder, die als Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung einer Politik zur frühkindlichen Bildung und Betreuung in Europa herangezogen werden können. Erkenntnisse aus dem Bereich der kindlichen Entwicklung müssen umsichtig in den Gesamtzusammenhang gestellt werden. </p>
<p>Abschließend lässt sich zusammenfassen:</p>
<p>    *<br />
      Frühkindliche Bildungs- und Betreuungsmaßnahmen müssen, selbst wenn sie bereits in vielen Ländern ein sehr gutes Niveau erreicht haben, noch weiter ausgebaut werden. Dieser Ausbau muss sowohl Umfang als auch Qualität betreffen.<br />
    *<br />
      Zukünftige Maßnahmen der Europäischen Union für die Entwicklung von Angeboten der frühkindlichen Bildung und Betreuung sollten einen ganzheitlichen Ansatz haben, der dem Bedürfnis Rechnung trägt, dass eine Reihe ineinander greifender Initiativen umgesetzt werden müssen.<br />
    *<br />
      Die Europäische Kommission sollte frühere Arbeiten über Qualitätsziele bei Angeboten der frühkindlichen Bildung und Entwicklung überprüfen und überlegen, wie diese aktualisiert und genutzt werden könnten.</p>
<p>Quelle: didacta</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2009%2F09%2F15%2Feu-bericht-investitionen-in-fruhkindliche-bildung-wichtiger-als-in-jeder-anderen-entwicklungsphase%2F&title=Investitionen+in+fr%C3%BChkindliche+Bildung+wichtiger+als+in+jeder+anderen+Entwicklungsphase&tags=bildung,eu-kommission,fr%C3%BChkindliche+bildung,NESSE,qualifizierung,Ausbildung,Erziehung,Kindergarten,Kinderkrippe,News,Weiterbildung&social=1" rel="like">
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                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		<title>Immer mehr Vierjährige in Europa besuchen Vorschulen</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2009/07/20/immer-mehr-vierjahrige-in-europa-besuchen-vorschulen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[vierjährige]]></category>
		<category><![CDATA[vorschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am Freitag vorgelegte Bericht &#8220;Eurydice&#8221; zeigt sowohl die Trends als auch die zentralen Herausforderungen für die Bildungssysteme in Europa auf: Immer mehr Vierjährige in Europa besuchen bereits Vorschulen, die Studierendenzahlen an Hochschulen steigen und die Pflichtschulzeiten werden länger. Zu den Herausforderungen zählt vor Allem der demografische Wandel. &#8220;Unser Bericht aus der Reihe ,Schlüsselzahlen&#8217; enthält die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der am Freitag vorgelegte Bericht &#8220;Eurydice&#8221; zeigt sowohl die Trends als auch die zentralen Herausforderungen für die Bildungssysteme in Europa auf:<br />
Immer mehr Vierjährige in Europa besuchen bereits Vorschulen, die Studierendenzahlen an Hochschulen steigen und die Pflichtschulzeiten werden länger. Zu den Herausforderungen zählt vor Allem der demografische Wandel.</p>
<p><span id="more-149"></span><br />
<span class="A__T5">&#8220;Unser Bericht aus der Reihe ,Schlüsselzahlen&#8217; enthält die erfreuliche Feststellung, dass eine stetig wachsende Zahl von Kindern eine Vorschule besucht und dass sich auch an unseren Hochschulen immer mehr Studierende einschreiben. Dies zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, lebenslanges Lernen zu einer Realität für alle zu machen, was für den sozialen Zusammenhalt in der EU und die Nachhaltigkeit des Wirtschaftsaufschwungs von entscheidender Bedeutung ist. Doch wir sehen uns nach wie vor auch mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die es zu bewältigen gilt: In einigen Bereichen ist mit einem Lehrkräftemangel und in der Pflichtschulbildung mit rückläufigen Schülerzahlen zu rechnen.</span> <span class="A__T4">&#8220;</span> erklärt <span class="A__T4"><a href="http://ec.europa.eu/commission_barroso/figel/index_de.htm" target="_blank">Ján Figel&#8217;</a>, EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend.</span></p>
<p>Die vom Eurydice-Netzwerk verfasste Ausgabe der Schlüsselzahlen zum Bildungswesen in Europa 2009 liefert ein umfassendes Bild der jüngsten Entwicklungen hinsichtlich Organisation und Funktionsweise der Bildungssysteme in 31 europäischen Ländern, basierend auf 121 Indikatoren.<br />
<a href="http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/schluesselzahlen-zum-bildungswesen-in-europa-laengere-schulzeiten-weniger-schueler-und-lehrkraefte.html?Itemid=262" target="_blank">mehr zu den Eurodyce Schlüsselzahlen</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2009%2F07%2F20%2Fimmer-mehr-vierjahrige-in-europa-besuchen-vorschulen%2F&title=Immer+mehr+Vierj%C3%A4hrige+in+Europa+besuchen+Vorschulen&tags=vierj%C3%A4hrige,vorschule,Ausbildung,Erziehung&social=1" rel="like">
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                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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