Die neue Gebührenordnung der Städtischen Einrichtungen gibt es hier.
Gesamtelternbeirat KiTa, Krippe & Hort
Protokoll zum 8. Treffen des GEB, am 12. Juli, im Diebsloch in Weinheim
Teilnehmer
Miriam Godau, Krippe Postillion (Protokoll)
Anke Heinze, Kiga Löwenzahn Oberflockenbach
Werner Naumann, Krippe Kuhwaid
Bettina Straßheim, ev. Kindergarten Regenbogenland
Jette Veigel, KiTa Bürgerpark
Katinka Weidler, KiTa St Laurentius
Cathrin Zopf, ev. Kindergarten Regenbogenland
TOP 1
TOP2
Auflösen des JHA wegen Ausgliederung des JA
Der JHA soll künftig mit einem Kommittee ersetzt werden. In diesem Kommittee soll auch der GEB einen Sitz haben. Es ist sehr erfreulich, dass der GEB auch weiterhin einen Austauschplattform mit Gemeinderäten, Verwaltung und denen in der Jugendhilfe Aktiven pflegen kann. Allerdings ist mit einer Reduktion der möglicen EInflußnahem zu rechnen, da es keinerlei Rechtsform des Kommittees geben wird.
Es wurden die Möglichkeiten im JHA Rhein Neckar einen Sitz zu beantragen diskutiert und zunächst wegen der Terminhäufigkeit bis auf weiteres verschoben. Künftig soll über verstärke Lobbyarbeit mit den Fraktionen ein neuer Weg der beratenden Einflußnahme gefunden werden.
TOP3
Ab dem Kindergartenjahr 2011/12 gelten für die Einrichtungen der Stadt Weinheim neue Gebühren. An diese Gebührenordnung halten sich auch die konfessionellen Einrichtungen. Der GEB sollte zu diesem Thema gehört werden, hat auch einen eigenen Vorschlag eingereicht, der dann aber aus Zeitgründen nicht berücksichtigt wurde. Die neue Gebühren wurden anstatt wie geplant für zwei nur für ein Jahr festgelegt. Die Verwaltung möchte bevor die neuen Gebühren für das Jahr 2012/13 festgelegt werden sich mit dem GEB rechtzeitig beraten. Der GEB freut sich über diese Bereitschaft offen über ein neues Gebührenmodell diskutieren zu können.
neue Gebühren der Stadt Weinheim für Krippen, KiTas und Horte
Vorschlag für ein neues Gebührenmodell, entwickelt vom GEB
TOP4
Das Amt für Schulen Sport und Bildung möchte sich im neuen Kindergartenjahr verstärkt dem Thema Ernährung annehmen. Dies soll in Zusammenarbeit mit dem GEB erfolgen.
TOP5
Ende des Jahres stehen beim GEB Neuwahlen an. Beim nächsten Treffen im November sollen die Wahlen stattfinden.
Laut Satzung sind die Vorsitzenden neu zu wählen. Durch die natürliche Elternbeiratsfluktuation benötigt der GEB auch neue Beisitzer.
Mögliche Kandidatinnen:
Katinka Weidler eventuell für die kathalischen Kitas
Cathrin Zopf kandidiert eventuell für dei evangelischen KiTas
Wir suchen noch Bewerber für den Bereich Krippen, Horte und Städtische Einrichtungen. Bei Interesse bitte melden!
TOP6
Nächstes Treffen am 15. oder 16. November
Die Erhöhung der Gebühren für Krippen, Kindertagesstätten und Horte nach dem Vorschlag des Amtes für Bildung und Sport ist beschlossene Sache. Immerhin wurden die neuen Gebühren von Gemeinderat nicht wie ursprünglich geplant für zwei Jahre sondern nur für ein Jahr festgelegt.
„Wir werten es als Teilerfolg, dass Oberbürgermeister Bernhard bei der Gemeinderatssitzung am 25. Mai explizit darauf hingewiesen hat, dass er uns Elternsprecher nächstes Jahr frühzeitig in die Beratungen mit einbeziehen möchte“, erklärt Miriam Godau, Vorsitzende des Gesamtelternbeirates KiTa, Krippe und Hort.
Bereits in diesem Jahr war geplant die Elternvertreter einzubeziehen. Vier Wochen Zeit hatten die Elternvertreter um den Vorschlag für ein alternatives Gebührenmodell zu erarbeiten. Einen konkreten Vorschlag zur Vereinfachung der bisher 40 auf nur noch 16 Gebührenabstufungen reichte der Gesamtelternbeirat am 1. April ein: Zu spät für die Prüfung durch das Amt für Bildung und Sport.
„Natürlich sind wir enttäuscht, dass unsere Vorschläge nicht für die diesjährige Gebührensatzung berücksichtigt wurden. Wir freuen uns aber auch darüber, dass wir die Diskussion steuern konnten. Alle Fraktionen und natürlich das Amt für Bildung und Sport haben sich mit unserem Vorschlag auseinander gesetzt“, erläutert Jette Veigel, Vorsitzendes des Gesamtelternbeirates, zufrieden.
Das Gebührenmodell des Gesamtelternbeirates sieht eine Entlastung der Ein-Kind-Familie vor, die im aktuellen Modell für einen einzigen Platz im Regelkindergarten mehr bezahlen muss als eine Mehrkindfamilie für insgesamt sechs Kinder.
Um Sprachförderung und kulturelle sowie soziale Integration voranzutreiben will der Vorschlag des Gesamtelternbeirates Kindern aus Familien mit vier und mehr Kindern den kostenlosen Besuch der Einrichtung erlauben, wenn sie regemäßig teilnehmen.
Der Gesamtlernbeirat schlägt vor, dass Alleinerziehende automatisch so eingruppiert werden als hätten sie ein Kind mehr. So würde sich der Monatsbeitrag für den Regelkindergarten bei Alleinerziehenden mit einem oder zwei Kindern um etwas mehr als 20 EUR reduzieren.
Ein großes Anliegen ist es dem Gesamtelternbeirat das System der Platzvergabe in Krippe und Hort zu vereinfachen. Er schlug deshalb das Platz-Sharing-Modell vor: Eltern bewerben sich gemeinsam um einen Platz für ihre Kinder, den sie sich tageweise teilen ohne dass die Einrichtung den Verwaltungsaufwand stemmen muss. Die Einrichtungen könnten so von einer vollen Auslastung profitieren und Eltern, die nur an drei Tagen die Woche arbeiten, würden bei der Platzvergabe gegenüber den täglich arbeitenden Eltern nicht weiter benachteiligt werden.
Startschuss für die neuen Gebühren ist das Ende der Sommerpause. Am 1. September. Nach der Sommerpause ist vor der Sommerpause und der Gesamtelternbeirat wünscht sich eine frühzeitige Einbeziehung in die Diskussion über die neuen Gebühren für das Kindergartenjahr ab September 2012.
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Schlank und effizient statt bürokratisch!
Von 40 Gebührenabstufungen auf 12 – und das ohne Einnahmeverluste für die Stadt und damit den Steuerzahler! Im Gegenteil ist damit sogar die geplante Gebührenerhöhung um 4% bereits mit abgedeckt.
Wir, der GEB KiTas, Krippen und Horte haben in Nachtschichten gerechnet und diskutiert, anhand von Zahlen, die wir aus dem Jugendhilfeplan und JHA-Unterlagen entnommen und vom Schulamt bekommen haben. Und haben ein Gebührenmodell erarbeitet, das nicht nur gerechter, sondern auch einfacher und vor allem zukunftsfähiger ist als das bisherige.
Bitte lesen Sie weiter unten unsere Erläuterungen zu diesem Kalkulationen.
Bitte klicken Sie auf die Bilder um die ausführliche Kalkulation im zugrundeliegenden Excelsheet zu sehen. Sie können unsere Kalkulationen dort genau nachvollziehen, bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung.
Folgende 5 Überlegungen liegen dem Modell zugrunde:
1.Vereinfachung
a) in Krippe, KiTa und Hort:
b) in der Grundschulbetreuung:
2. Entlastung der Alleinerziehenden
3. Kinderreiche Familien
4. Entlastung der Ein-Kind-Familien
5. Relation der verschiedenen Betreuungsarten zueinander
Insbesondere die Vereinfachung halten wir für dringend geboten:
Außerdem dient unser Modell der sozialen Gerechtigkeit und ist zukunftsfähig, weil es Trends (von zwischen Kommune und Land gestückelten Betreuungsmodellen für Grundschüler hin zu Ganztagsschule und hin zu mehr und längerer Berufstätigkeit der Mütter) aufnimmt bzw. vorwegnimmt.
Falls wir Sie überzeugen konnten, dass unser Modell wichtige Aspekte enthält, die in der Vorlage der Verwaltung nicht ausreichend abgebildet sind, dann schaffen Sie Zeit für Diskussion und Optimierung der Vorlage, indem Sie die Vorlage ans Amt zurückdelegieren. Wir möchten gerne die gute Zusammenarbeit mit Frau Harmand und ihren Mitarbeiterinnen fortsetzen und gemeinsam eine Vorlage ausarbeiten, doch leider war unser Vorschlag nicht rechtzeitig genug fertig, um diesen Prozess vorab miteinander zu durchlaufen. Doch die Zeit reicht noch für eine Gebührenänderung zum kommenden Kindergarten-/ Schuljahr.
Hier geht es zur aktuellen Umfrage, bitte mitmachen!
Viel zu wenig Aufmerksamkeit wird dem Thema Betreuung von Grundschulkindern gewidmet. Sind die Kleinen erst aus dem Kindergartenalter raus, besuchen sie vielleicht eine Ganztagesschule, die Kernzeit mit oder ohne Essen, einen Schülerhort oder Hort an der Schule mit jeweils ganz unterschiedlich gestalteten Gebührenordnungen, Platzvergabesystemen, Betreuuerschlüssel und Betreuungszeiten, sowie verschieden qualifiziertem Betreuungspersonal. Wer diesen föderalen Flickenteppich verstehen möchte, braucht viel Zeit. Zeit, die viele berufstätige Eltern nicht aufbringen können.
Deshalb möchte der GEB Postillion zum Tag der Familie am 15. Mai eine breit gefächerte Befragung zu diesem Thema durchführen. Ziel ist es, einen Leitfaden für Betreuungseinrichtungen für Grundschulkinder zu entwerfen, der vielen Eltern eine Entscheidungshilfe sein soll.
Den Leitfaden für die Auswahl von Betreuungseinrichtungen von Grundschulkindern will der Gesamelternbeirat des Postillion e.V. in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Betreuungseinrichtungen erstellen und anschließen veröffentlichen.
In enger Zusammenarbeit mit den Schulträgern und dem Kultusministerium wird die Arbeit der Akademien wissenschaftlich begleitet, auch mit dem Ziel, die dabei gewonnenen Erkenntnisse in den Regelunterricht aufzunehmen.
Heike Kühnle, die Landeskoordinatorin der Hector Stiftung II im Kultusministerium, und Kultusstaatssekretär Georg Wacker machten gestern deutlich, dass dies ein weiterer Baustein sei, um möglichst jedem Kind die seiner Begabung entsprechende Ausbildung zukommen zu lassen. Wacker dankte den Eheleuten Hector für den Impuls und die Initiative, landesweit diese Akademien einzurichten, und für die finanzielle Unterstützung.
Neben der gezielten Förderung schwächerer Schüler, die bereits in vielfältiger Weise angeboten werde, sei die Hector Kinderakademie eine ideale Ergänzung der Weinheimer Bildungskette, sagte Carmen Harmand, die Leiterin des städtischen Amtes für Bildung, Sport und Bäder. Die Geschäftsführung der Weinheimer Hector Kinderakademie hat Christina Eitenmüller übernommen, die zugleich Schulleiterin der Friedrich-Grundschule ist. “Wir verdanken in Weinheim den Eheleuten Hector sehr viel”, sagte sie bei der Begrüßung, nachdem der Chor der vierten Klassen mit dem Lied “Schule ist mehr” für den passenden Einstieg gesorgt hatte. “Immer mehr wissen als vorher”, wie es in dem Lied heißt, ist einfach eine spannende Sache, die Spaß macht.
Das gilt natürlich in besonderer Weise auch für die Hector Kinderakademien. 26 bis 30 Kurse aus den Bereichen Technik, Musik, Naturwissenschaften, Sprachen und Informatik werden in der ersten Phase angeboten; jedes Kind kann an einem Kurs pro Woche teilnehmen. Die Stunden finden in der Regel nachmittags statt und werden von Lehrern, aber auch von externen Dozenten, Eltern und Studenten durchgeführt.
Wir gratulieren herzlich zur Wiederwahl und freuen uns über diese klare Formulierung der Ziele!
Ganz am Ende zu sehen
Viele Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Erzieherinnen wünschen sich eindeutige Antworten aus dem Bereich der Pädagogik bzw. der Psychologie, wenn es um den sachgerechten Umgang von Kindern mit Medien geht. Sie suchen nach klaren Antworten und Regeln. Diese gibt es aber im Bereich der Medienerziehung so wenig wie im gesamten Bereich der Erziehung. Doch diese Anfragen müssen ernst genommen werden. Deshalb will das Programm „Medienwerkstatt Kindergarten – Vom Konsumieren zum Gestalten“ praxisorientierte Lösungsansätze entwickeln und erproben, die im Sinne der Nachhaltigkeit und des Transfers später auch für alle Interessierten zur Verfügung stehen.
Das neue Programm “Medienwerkstatt Kindergarten” soll Kindern im Vorschulalter die modernen Medien als Instrumente näherbringen, mit denen sich etwas Eigenschöpferisches gestalten lässt. Bis zum 31. März können sich Gruppen von Realschülern und Gymnasiasten der Klassen 9 bis 11 sowie Teams von Kindergarten-Erzieherinnen um die Teilnahme am neuen Pilotprogramm “Medienwerkstatt Kindergarten” bewerben.
Die Modellprojekte medienpädagogischer Fortbildung haben eine Laufzeit von insgesamt 15 Monaten. Der Projektbeginn ist für Juli bzw. September 2010 vorgesehen. Das Programm wird vom Institut für Public Health Heidelberg / Mannheim wissenschaftlich begleitet.
Hier finden Sie die gesamte Ausschreibung
Liebe Elternbeirätinnen, Elternbeiräte und Einrichtungsleiterinnen,
bitte stellen Sie den GEB-KiTa beim nächsten Elternabend vor. Wir haben für Sie einen Kommunikationsvorschlag erarbeitet.
Die Aufgaben des Elternbeirats und die Rolle des Gesamtelternbeirates der KiTas, Horte und Krippen sowie mögliche Themen sind stichpunktartig im neuen Flyer (bitte klicken Sie auf das entsprechende Bild unten für eine größere Ansicht) zusammengefasst. Die Flyer senden wir direkt an Ihre Einrichtung. Bitte verteilen Sie die Flyer an alle interessierten Eltern.


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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich in der achten Verhandlungsrunde auf eine bessere Bezahlung und einen Gesundheitsschutztarifvertrag für die kommunalen Sozial- und Erziehungsdienste geeinigt. Von der am Montagmorgen in Frankfurt/Main nach einem fünftägigen Verhandlungsmarathon erzielten Einigung profitieren rund 220.000 Beschäftigte.