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	<title>GEB-KiTa.de &#187; News</title>
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	<description>Gesamtelternbeirat KiTa, Krippe &#38; Hort</description>
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		<title>Gebühren der Städtischen Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesamtelternbeirat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Gebührenordnung der Städtischen Einrichtungen gibt es hier. Gebühren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Gebührenordnung der Städtischen Einrichtungen gibt es hier.</p>
<p><a title="gebühren" href="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/SATZUNG-29_06_2011.pdf">Gebühren</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2011%2F09%2F01%2Fgebuhren-der-stadtischen-einrichtungen%2F&title=Geb%C3%BChren+der+St%C3%A4dtischen+Einrichtungen&tags=geb%C3%BChren,Gesamtelternbeirat,Gesetze,Kindergarten,Kinderhort,Kinderkrippe,News,Weinheimer+Einrichtungen&social=1" rel="like">
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		<title>Gesamtelternbeirat mischt mit Gebührenvorschlag Gemüter auf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[GEB-Treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtelternbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erhöhung der Gebühren für Krippen, Kindertagesstätten und Horte nach dem Vorschlag des Amtes für Bildung und Sport ist beschlossene Sache. Immerhin wurden die neuen Gebühren von Gemeinderat nicht wie ursprünglich geplant für zwei Jahre sondern nur für ein Jahr festgelegt. „Wir werten es als Teilerfolg, dass Oberbürgermeister Bernhard bei der Gemeinderatssitzung am 25. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erhöhung der Gebühren für Krippen, Kindertagesstätten und Horte nach dem Vorschlag des Amtes für Bildung und Sport ist beschlossene Sache. Immerhin wurden die neuen Gebühren von Gemeinderat nicht wie ursprünglich geplant für zwei Jahre sondern nur für ein Jahr festgelegt.</p>
<p>„Wir werten es als Teilerfolg, dass Oberbürgermeister Bernhard bei der Gemeinderatssitzung am 25. Mai explizit darauf hingewiesen hat, dass er uns Elternsprecher nächstes Jahr frühzeitig in die Beratungen mit einbeziehen möchte“, erklärt Miriam Godau, Vorsitzende des Gesamtelternbeirates KiTa, Krippe und Hort.</p>
<p>Bereits in diesem Jahr war geplant die Elternvertreter einzubeziehen. Vier Wochen Zeit hatten die Elternvertreter um den Vorschlag für ein alternatives Gebührenmodell zu erarbeiten. Einen konkreten Vorschlag zur Vereinfachung der bisher 40 auf nur noch 16 Gebührenabstufungen reichte der Gesamtelternbeirat am 1. April ein: Zu spät für die Prüfung durch das Amt für Bildung und Sport.</p>
<p>„Natürlich sind wir enttäuscht, dass unsere Vorschläge nicht für die diesjährige Gebührensatzung berücksichtigt wurden. Wir freuen uns aber auch darüber, dass wir die Diskussion steuern konnten. Alle Fraktionen und natürlich das Amt für Bildung und Sport haben sich mit unserem Vorschlag auseinander gesetzt“, erläutert Jette Veigel, Vorsitzendes des Gesamtelternbeirates, zufrieden.</p>
<p><a title="Vorschlag" href="http://www.kindergarten-weinheim.de/2011/04/17/vorschlag-fur-neue-gebuhrenstruktur/" target="_blank">Das Gebührenmodell des Gesamtelternbeirates</a> sieht eine Entlastung der Ein-Kind-Familie vor, die im aktuellen Modell für einen einzigen Platz im Regelkindergarten mehr bezahlen muss als eine Mehrkindfamilie für insgesamt sechs Kinder.</p>
<p>Um Sprachförderung und kulturelle sowie soziale Integration voranzutreiben will der Vorschlag des Gesamtelternbeirates Kindern aus Familien mit vier und mehr Kindern den kostenlosen Besuch der Einrichtung erlauben, wenn sie regemäßig teilnehmen.</p>
<p>Der Gesamtlernbeirat schlägt vor, dass Alleinerziehende automatisch so eingruppiert werden als hätten sie ein Kind mehr. So würde sich der Monatsbeitrag für den Regelkindergarten bei Alleinerziehenden mit einem oder zwei Kindern um etwas mehr als 20 EUR reduzieren.</p>
<p>Ein großes Anliegen ist es dem Gesamtelternbeirat das System der Platzvergabe in Krippe und Hort zu vereinfachen. Er schlug deshalb das Platz-Sharing-Modell vor: Eltern bewerben sich gemeinsam um einen Platz für ihre Kinder, den sie sich tageweise teilen ohne dass die Einrichtung den Verwaltungsaufwand stemmen muss. Die Einrichtungen könnten so von einer vollen Auslastung profitieren und Eltern, die nur an drei Tagen die Woche arbeiten, würden bei der Platzvergabe gegenüber den täglich arbeitenden Eltern nicht weiter benachteiligt werden.</p>
<p>Startschuss für die neuen Gebühren ist das Ende der Sommerpause. Am 1. September. Nach der Sommerpause ist vor der Sommerpause und der Gesamtelternbeirat wünscht sich eine frühzeitige Einbeziehung in die Diskussion über die neuen Gebühren für das Kindergartenjahr ab September 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2.989 Zeichen<br />
60 Zeilen à 50 Zeichen</p>
<p><a title="Gebührenvorschlag" href="http://www.kindergarten-weinheim.de/2011/04/17/vorschlag-fur-neue-gebuhrenstruktur/" target="_blank">Zum Gebührenvorschlag vom GEB</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2011%2F05%2F27%2Fgesamtelternbeirat-mischt-mit-gebuhrenvorschlag-gemuter-auf%2F&title=Gesamtelternbeirat+mischt+mit+Geb%C3%BChrenvorschlag+Gem%C3%BCter+auf&tags=Eltern,GEB-Treffen,Gesamtelternbeirat,Kindergarten,Kinderhort,Kinderkrippe,Kommunalpolitik,Konzept,News,presse&social=1" rel="like">
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                   </a>
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		<title>Studie: Jugendliche mit Migrationshintergrund: Bei gleichen Startbedingungen gleich gut in der Ausbildung</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2011/05/04/studie-jugendliche-mit-migrationshintergrund-bei-gleichen-startbedingungen-gleich-gut-in-der-ausbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei gleichen Ausgangsbedingungen sind Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung genauso erfolgreich wie junge Leute ohne Migrationshintergrund. Dies ist eine der Kernaussagen, mit denen eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) einen anderen Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund in der beruflichen Bildung in Deutschland wirft. &#8220;Migration als Chance. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei gleichen Ausgangsbedingungen sind Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung genauso erfolgreich wie junge Leute ohne Migrationshintergrund. Dies ist eine der Kernaussagen, mit denen eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) einen anderen Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund in der beruflichen Bildung in Deutschland wirft.</div>
<p>&#8220;Migration als Chance. Ein Beitrag der beruflichen Bildung&#8221; bietet einen Perspektivwechsel an: Im Vordergrund stehen wissenschaftliche Ergebnisse und Praxisbeispiele über den Zugang junger Menschen zu beruflicher Ausbildung und ihrer Gestaltung sowie zur beruflichen Qualifizierung von Erwachsenen und der Bedeutung interkultureller Kompetenzen.</p>
<p>Dass Migration als Chance gesehen werden kann, belegen Forschungsergebnisse, die zeigen, wie interkulturelle Kompetenzen bereits heute konkret genutzt werden. Ein Beitrag verdeutlicht, wie interkulturelles Lernen im Berufsschulunterricht Lernenden mit und ohne Migrationshintergrund die Reflexion ihrer eigenen kulturellen Herkunft sowie kulturell bedingter Einstellungen und Verhaltensweisen ermöglicht.</p>
<p>Allerdings, so die Autoren des Buches, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Die Beiträge zeigen auf, wo Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund in der beruflichen Bildung und im Beruf liegen beziehungsweise liegen können. Dabei werden sowohl günstige als auch ungünstige Rahmenbedingungen für den Zugang zu und die Gestaltung von beruflicher Aus- und Weiterbildung sowie beruflicher Nachqualifizierung thematisiert.</p>
<p>Die Veröffentlichung belege, so BIBB-Forschungsdirektor Prof. Dr. Reinhold Weiß, zugleich auch einer der Mitherausgeber des Buches, dass Integration in Deutschland eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft sei, die von allen Beteiligten &#8211; Einheimischen und Zuwanderern, Politik und gesellschaftlichen Institutionen &#8211; zu tragen sei. &#8220;Die Werteorientierungen, Lebenslagen und Lebensstile unterscheiden sich bei Menschen mit Migrationshintergrund ebenso wie bei Menschen ohne Migrationshintergrund. Die Schaffung gleichberechtigter Bildungschancen ist daher für alle in der Gesellschaft eine existenzielle Aufgabe.&#8221;</p>
<p>Seit Jahren werden in Politik und Berufsbildungsforschung die schwierigen Übergänge in Ausbildung &#8211; insbesondere von jungen Menschen mit Migrationshintergrund &#8211; näher untersucht, ebenso die individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen. Der Sammelband enthält neueste Forschungsergebnisse, wie sich der Ausbildungsverlauf für diese jungen Menschen gestaltet, wenn sie erst einmal in eine Ausbildung eingemündet sind.</p>
<p>Die Analyse zeigt, dass sie sich häufiger in Ausbildungsberufen wiederfinden, in denen die durchschnittliche Vertragsauflösungsquote höher und die Übernahme weniger wahrscheinlich ist, dass sie seltener als Jugendliche ohne Migrationshintergrund in ihren Wunschberufen landen und häufiger als ihre einheimischen Altersgenossen Ausbildungsberufe erlernen, für die sie tendenziell eher überqualifiziert sind. Festgestellt wird aber auch, dass sie bei gleichen Ausgangsbedingungen zu Beginn der Ausbildung (unter anderem sozialer Hintergrund, Grad des Schulabschlusses und vor allem Ausbildungsbedingungen) gleich gute Prüfungsergebnisse erzielen wie Auszubildende ohne Migrationshintergrund und gleich gute Chancen auf erfolgreiche Einmündung in qualifizierte Erwerbstätigkeit hätten.</p>
<p>Aufgezeigt wird ferner, dass ein erheblicher Bedarf besteht, die Vermittlung berufsbezogener Deutschkenntnisse stärker mit ergänzenden Hilfen zur beruflichen Weiterbildung zu verknüpfen. So könnten bisher hinderliche Rahmenbedingungen bei Weiterbildungsmaßnahmen der öffentlichen Hand für Menschen mit Migrationshintergrund verstärkt abgebaut werden.</p>
<p>&#8220;Migration als Chance&#8221; ist in der BIBB-Schriftenreihe &#8220;Berichte zur beruflichen Bildung&#8221; als AG BFN-Band 9 erschienen und kann zum Preis von 28,90 Euro über das Internetangebot des BIBB (www.bibb.de/veroeffentlichungen) oder direkt beim W. Bertelsmann Verlag über www.wbv.de bestellt werden (ISBN-Nr. 978-3-7639-1142-4 beziehungsweise mit der Schlussziffer -3 als E-Book). Das BIBB verfolgt bei der Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse einen &#8220;Open Access-Ansatz&#8221; und bietet die einzelnen Kapitel des Buches daher auch kostenfrei über sein Internetangebot an (www.bibb.de/de/57398.htm)</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Migrantinnen und Migranten in der beruflichen Bildung sind über die BIBB-Themenseite<a href="http://www.bibb.de/de/wlk28963.htm" target="_blank">www.bibb.de/de/wlk28963.htm</a> und in den BIBB REPORT-Ausgaben Nr. 15/10 und 04/08 <a href="http://www.bibb.de/bibbreport" target="_blank">www.bibb.de/bibbreport</a>verfügbar sowie zum Thema Ausbildung in ausländischen Unternehmen bei KAUSA <a href="http://www.jobstarter.de/de/1917.php" target="_blank">www.jobstarter.de/de/1917.php</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.didacta.de/nachrichten_Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-Bei-gleichen-Startbedingungen-gleich-gut-in-der-Ausbildung.php" target="_blank">didacta</a><br />
<a href="http://www.didacta.de/17_mitgliedersuche-details.php?id=21" target="_self">BIBB</a><br />
Foto: © Franz Pfluegl / Fotolia.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2011%2F05%2F04%2Fstudie-jugendliche-mit-migrationshintergrund-bei-gleichen-startbedingungen-gleich-gut-in-der-ausbildung%2F&title=Studie%3A+Jugendliche+mit+Migrationshintergrund%3A+Bei+gleichen+Startbedingungen+gleich+gut+in+der+Ausbildung&tags=News,presse&social=1" rel="like">
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                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eisberge für lebenslanges Lernen</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/11/21/eisberge-fur-lebenslanges-lernen/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[bildungskette]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 17. November war Frau Keppe von der  Deutschen Kinder und Jugendstiftung Berlin in der KiTa Bürgerpark. Sie hat Interviews mit Eltern, Kindern und Erzieherinnen durchgeführt. Dabei ging es hauptsächlich um die Zusammenarbeit von Einrichtung und Eltern bei der Aufgabe &#8220;Kinder in ihrer Persönlichkeit stark zu machen&#8221;. Außerdem waren die Portfoliomappen ein Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/bildungspartner.png"><img class="alignleft size-large wp-image-638" title="bildungspartner" src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/bildungspartner-1024x662.png" alt="" width="502" height="324" /></a>Am Mittwoch, den 17. November war Frau Keppe von der  <a href="http://www.dkjs.de/" target="_blank">Deutschen Kinder und Jugendstiftung Berlin</a> in der KiTa Bürgerpark. Sie hat Interviews mit Eltern, Kindern und Erzieherinnen durchgeführt. Dabei ging es hauptsächlich um die Zusammenarbeit von Einrichtung und Eltern bei der Aufgabe &#8220;Kinder in ihrer Persönlichkeit stark zu machen&#8221;. Außerdem waren die Portfoliomappen ein Thema sowie die Eingewöhnung und der Übergang zur Grundschule.</p>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/files/u239/Schwaiger_Neumann_2010.pdf" target="_blank">Aus dem Bericht der Uni Hamburg von März 2010 &#8221; Regionale Bildungsgemeinschaften&#8221; über die Weinheimer Bildungskette:</a></div>
<div><em>Unter dem Arbeitstitel „Weinheimer Bildungskette“ werden derzeit in einem kooperativen Arbeitsprozess bildungspolitische Strategien entworfen, um in ressourcenorientierter</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Weise auf die spezifischen bildungspolitischen Herausforderungen und Potenziale dieser kreisangehörigen Kleinstadt in Baden-Württemberg reagieren zu können. Auf der Basis dieser bildungspolitischen Ausrichtung einer frühen und Biografie begleitenden Förderung und mit der Integration zahlreicher Förderprojekte („Griffbereit“, „Rucksack KiTa“, „Rucksack in der Grundschule“, „Lebenswelt Schule“, Mehrgenerationenhaus, Schulsozialarbeit, „Mercatorprojekt – Zukunftskonzept Werkrealschule“, Projekt KÜM der Metropolregion, Jugendberufshilfe an Beruflichen Schulen, Beratungsstelle „Job Central“, Lern- und Berufspaten u. a.) wird seither die „Weinheimer</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Bildungskette“ entwickelt. [...]</em></div>
<p><em>Unter dem Arbeitstitel „Weinheimer Bildungskette“ werden derzeit in einem kooperativenArbeitsprozess bildungspolitische Strategien entworfen, um in ressourcenorientierterWeise auf die spezifischen bildungspolitischen Herausforderungen undPotenziale dieser kreisangehörigen Kleinstadt in Baden-Württemberg reagieren zukönnen.</em></p>
<p>Frau Keppe wies abschließend auf das Modell der fünf Eisberge hin, dessen Kenntnis sie als sehr wichtig für die Zusammenarbeit der Eltern und Einrichtung hält hin:</p>
<p>Die Neuseeländerin Margaret Carr, der wir die Arbeit mit den Lerngeschichten (nachzulesen in den Portfolios der Kinder) verdanken,  hat die fünf Lerndispositionen in einem Eisberg-Modell  dargestellt. Bei einem Eisberg schwimmen meistens 4/5 unter der Wasseroberfläche. Der Teil, den man nicht sieht, bringt die Schiffe in Gefahr.  Die Lerndimension „Interessiert sein“ ist die Spitze des Eisbergs  „Zugehörigkeit“. Nur wer sich zugehörig fühlt, einen Platz in der Gruppe hat, sich beim Namen gerufen fühlt, kann sich für etwas interessieren. Wer ausgeschlossen ist und keinen Anschluss findet, wird nur schwer das Interesse  aufbringen, sich neuen Situationen zu stellen. Nur wer sich wohl fühlt, kann sich engagieren, nur wer entdeckt, kann auch standhalten, nur wer kommuniziert kann sich auch ausdrücken und wer mitmacht kann lernen.</p>
<p><a href="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/eisberge1.png"><img class="alignleft size-large wp-image-626" title="eisberge" src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/eisberge1-1024x769.png" alt="" width="491" height="369" /></a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F11%2F21%2Feisberge-fur-lebenslanges-lernen%2F&title=Eisberge+f%C3%BCr+lebenslanges+Lernen&tags=bildungskette,carr,eisberge,lebenslanges+lernen,Erziehung,KiTa+B%C3%BCrgerpark,News,Weinheimer+Einrichtungen&social=1" rel="like">
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                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Inklusion – machen wir uns auf den Weg</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/10/17/inklusion-%e2%80%93-machen-wir-uns-auf-den-weg/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man in der Schule allen Kindern gerecht werden kann Seminar am 29.10.2010 in der Langenbergschule in Birkenau Veranstaltung zur Inklusionspädagogik in Theorie und Praxis für Lehrer, Eltern und andere an Bildungsfragen interessierte Menschen „Allen Kindern gerecht werden – jedes Kind wertschätzen“ &#8211; unter diesem Motto lädt der Verein „Wir DABEI!“ am Freitag, 29. Oktober, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://deinreport.de/dr/ImageServlet?modus=anzeigen&#038;size=large&#038;beitraginhalt=0000002657&#038;bild=large&#038;beitragid=0000022754" title="inklusion" class="alignleft" width="352" height="450" /> <strong>Wie man in der Schule allen Kindern gerecht werden kann</strong><br />
<em>Seminar am 29.10.2010 in der Langenbergschule in Birkenau</em></p>
<p>Veranstaltung zur Inklusionspädagogik in Theorie und Praxis für Lehrer, Eltern und andere an Bildungsfragen interessierte Menschen</p>
<p><strong>„Allen Kindern gerecht werden – jedes Kind wertschätzen“</strong> &#8211; unter diesem Motto lädt der Verein „Wir DABEI!“ am Freitag, 29. Oktober, ab 15:00 Uhr zu einem Tag über das Thema Inklusion in der Schule ein. Vorträge, Workshops und eine Podiumsdiskussion stehen in der Langenbergschule auf dem Programm. Der Verein möchte mit der Veranstaltung aufzeigen, wie sich Schulen auf den Weg machen können, damit alle Kinder – unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft, Sprache, Begabung und Behinderung &#8211; gemeinsam unterrichtet werden können.</p>
<p>Nico lernt das A – konzentriert spurt er auf seinem Arbeitsblatt die feinen Hilfslinien mit dem Bleistift nach. Neben ihm sitzt Nora. Auch Nora lernt das A. Auf ihrem Arbeitsblatt ist das A doppelt so groß, weil sie feinmotorisch noch nicht so weit ist wie Nico. Julius schreibt auf seinem Arbeitsblatt schon zehn Wörter, die mit dem Buchstaben A beginnen. Nora ist körperbehindert, Nico und Julius sind ihre Freunde. In der Pause werden sie gemeinsam auf dem Schulhof spielen.<br />
Das ist die Vision einer Schule, die keine Vision bleiben soll und darf. Das meint der Verein „Wir DABEI!“, der in Birkenau und Umgebung seit Jahren aktiv ist und mit seiner zentralen Botschaft: „Durch Akzeptanz Behinderung erfolgreich integrieren“ immer wieder in die Öffentlichkeit geht. Gemeinsam mit vielen anderen Initiativen und Vereinen im ganzen Land drängt er darauf, dass die UN Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die auch in Deutschland geltendes Recht ist, konsequent umgesetzt wird und das separierende Schulsystem geändert wird.<br />
„Wir müssen endlich akzeptieren, dass es normal ist, verschieden zu sein“, sagt die erste Vorsitzende Petra Doering: „Für ein gemeinsames Leben und Lernen gibt es schon Konzepte, von denen alle Kinder profitieren.“ Inklusion möchte sie im Sinne eines wirklichen, selbstverständlichen Dazugehörens verstanden wissen. Das geht über bestehende Kooperationsmodelle weit hinaus.<br />
Für die Inklusionsveranstaltung hat der Verein zwei bundesweit anerkannte Fachleute gewonnen, die sich seit Jahren für Inklusion engagieren. Dr. Irmtraud Schnell vom Institut für Sonderpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt und Hans Wocken, Professor für Lern- und Integrationspädagogik an der Universität in Hamburg, werden Kurzvorträge halten. Außerdem werden Schulen vorgestellt, die sich schon auf den Weg gemacht haben: Die inklusive Grundschule Süd-West aus Eschborn und die Integrierte Gesamtschule Holweide in Köln. Außerdem stehen an dem Nachmittag noch je ein Workshop für Pädagogen sowie für Eltern und anderen Interessierte auf dem Programm.<br />
Britta Hoffmann, ebenfalls im Verein „Wir DABEI!“ als 2. Vorsitzende aktiv, weiß aus eigener Erfahrung, wie gemeinsamer Unterricht in der Praxis funktionieren kann. Ihre Tochter Maja mit Down-Syndrom lernt gemeinsam mit nicht behinderten Kindern in der Grundschule in Birkenau: „Wir erleben jeden Tag, wie viel sie mitnimmt und von den anderen profitiert, und auch, wie es für die anderen Kinder immer normaler wird, dass Maja da ist, auch wenn sie anders ist. Für Mitschüler ist es kein Thema, dass sie nicht so schnell rechnen kann, sondern, warum sie beim Uno-Kartenspiel immer gewinnt!“<br />
Vernor Munoz, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, hat einmal gesagt: „Nicht die Menschen müssen sich dem Bildungssystem anpassen, sondern das Bildungssystem muss sich den Menschen anpassen.“<br />
Bild 2 Weitere Informationen zum Inklusionstag in der Langenbergschule in Birkenau am 29.10.2010 von 15:00 – ca. 22.00 Uhr unter www.wir-dabei.de. Auch telefonisch steht der Verein für Fragen und Anmeldungen zur Verfügung: 06201/ 340947. Die Veranstaltung ist barrierefrei. Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird vom Verein bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Hessische Lehrkräfte erhalten bei der Teilnahme 10 Leistungspunkte. (KE)</p>
<p><a href="http://wir-dabei.de/images/stories/Inklusion.pdf ">Anmeldung / Flyer hier:</a><br />
<a href="http://deinreport.de/dr/index.jsf?la=DE&#038;ti=0000022754">Quelle</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F10%2F17%2Finklusion-%25e2%2580%2593-machen-wir-uns-auf-den-weg%2F&title=Inklusion+%E2%80%93+machen+wir+uns+auf+den+Weg&tags=Ausbildung,Erziehung,News,presse,Projekt,Termin,Weiterbildung&social=1" rel="like">
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		<title>Städte sehen Kita-Ausbau durch Anwohner-Klagen bedroht</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/08/31/stadte-sehen-kita-ausbau-durch-anwohner-klagen-bedroht/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[kläger gegen kinderlärm]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz (ots) &#8211; Die Städte und Gemeinden in Deutschland sehen den bis 2013 geplanten Ausbau der Kindertagesstätten durch zunehmende Klagen von Anwohnern bedroht. Der Vizepräsident des Deutschen Städtetags, Christian Ude, sagte im Interview mit dem ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221;: &#8220;In der Tat erleben wir in reinen Wohngebieten eine erschreckende Streitlust und Prozessfreude von Nachbarn, die Kinderlärm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.swr.de/-/id=6835588/property=detail/width=256/height=144/pubVersion=3/xamjfv/index.jpg" title="psss" class="alignleft" width="256" height="144" />Mainz (ots) &#8211; Die Städte und Gemeinden in Deutschland sehen den bis 2013 geplanten Ausbau der Kindertagesstätten durch zunehmende Klagen von Anwohnern bedroht. Der Vizepräsident des Deutschen Städtetags, Christian Ude, sagte im Interview mit dem ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221;: &#8220;In der Tat erleben wir in reinen Wohngebieten eine erschreckende Streitlust und Prozessfreude von Nachbarn, die Kinderlärm nicht als Zukunftsmusik empfinden, sondern als eine rechtlich unzulässige Störung und die gegen Kindertagesstätten vor den Kadi ziehen.&#8221; Auch der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, befürchtet, dass der Kita-Ausbau wegen klagenden Anwohnern ins Stocken gerät: &#8220;Gerade in den Ballungszentren, in den Städten, da ist der Bedarf am größten, da brauchen wir diese zusätzlichen Kindertagesstätten, und da ist leider auch der Widerstand der größte.&#8221;</p>
<p>Die Städte und Gemeinden erwarten, dass die Zahl der Klagen gegen Kitas wegen des geplanten massiven Ausbaus der Betreuungsplätze in den kommenden Jahren noch zunehmen wird. Christian Ude sagte gegenüber &#8220;Report Mainz&#8221;: &#8220;Wie jede Prozesslawine ist auch diese im Anwachsen. Die Streitlust nimmt leider tatsächlich zu.&#8221; Auch Gerd Landsberg beobachtet, dass die Widerstände von Anwohnern mit dem Kita-Ausbau steigen: &#8220;Das Problem ist, dass der Ausbau ins Stocken geraten kann und wir dann noch mehr Schwierigkeiten haben, den Anspruch des Gesetzgebers zu erfüllen.&#8221;</p>
<p>Viele Kläger nutzen derzeit das Baurecht, um den Bau von Kitas zu verhindern. Denn die so genannte Baunutzungsverordnung (§ 3 BauNVO) erlaubt Kitas in reinen Wohngebieten nicht grundsätzlich. Die Bundesregierung hat deshalb erklärt, dass die Baunutzungsverordnung entsprechend geändert werden soll. Auf Anfrage von &#8220;Report Mainz&#8221; hat Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) jetzt mitgeteilt, dass eine Änderung jedoch frühestens im Jahr 2012 in Kraft treten könne. Denn die geplanten Änderungen an der Baunutzungsverordnung seien Bestandteil einer umfassenden Novelle des Bauplanungsrechts, für die ein förmliches Gesetzgebungsverfahren erforderlich sei, das erst 2011 eingeleitet werde.</p>
<p>Die Vertreter der Städte und Gemeinden in Deutschland fordern die Bundesregierung angesichts des bis 2013 geplanten Ausbaus der Kindertagesstätten jetzt auf, die Gesetzeslücke im Baurecht schneller zu schließen. Städtetags-Vize Ude sagte gegenüber &#8220;Report Mainz&#8221;: &#8220;Sicherlich wird die Zahl der Betreuungseinrichtungen, die geplant werden, deutlich zunehmen. Umso wichtiger wäre es, jetzt sofort den Klägern, die Kinderbetreuungseinrichtungen verhindern wollen, das rechtliche Instrument aus der Hand zu nehmen, denn 2013 ist es zu spät.&#8221; Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, sagte: &#8220;Bundestag und Bundesrat müssen mehr Tempo machen, um die Klarheit zu schaffen, damit wir planen und umsetzen können.&#8221;</p>
<p>Nach dem so genannten Kinderförderungsgesetz müssen in drei Jahren 35 Prozent aller Kleinkinder in Deutschland ein Platzangebot haben, das entspricht 750.000 Plätzen bundesweit. Für die westdeutschen Bundesländer heißt das, dass sie die Betreuungsplätze für Kleinkinder mehr als verdoppeln müssen. Fast 560.000 Plätze werden laut Statistischem Bundesamt benötigt &#8211; 238.000 Kleinkinder hatten 2009 einen Krippenplatz. Die Städte und Gemeinden sehen neben den Klagen der Anwohner weitere Probleme für den geplanten Kita-Ausbau. Für die benötigten zusätzlichen Plätze gebe es bislang weder das Geld noch das Fachpersonal.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=6685870/1tqamci/index.html">Das ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221;</a> berichtete am 30. August, um 21.45 Uhr, im Ersten über den &#8220;Kampf gegen Kitas &#8211; wie klagewütige Anwohner den Bau von Kindertagesstätten verzögern und verhindern&#8221;.</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F08%2F31%2Fstadte-sehen-kita-ausbau-durch-anwohner-klagen-bedroht%2F&title=St%C3%A4dte+sehen+Kita-Ausbau+durch+Anwohner-Klagen+bedroht&tags=kl%C3%A4ger+gegen+kinderl%C3%A4rm,Kindergarten,News,presse&social=1" rel="like">
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		<title>FOCUS: Didacta-Präsident Fthenakis zweifelt am Willen zum Krippenausbau</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/07/06/focus-didacta-prasident-fthenakis-zweifelt-am-willen-zum-krippenausbau/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ErzieherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Bildungsforscher und Didacta-Präsident Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS Zweifel am Willen der Kommunen geäußert, bis 2013 ausreichend Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr zu schaffen. Dem FOCUS sagte Fthenakis, er sei &#8220;nicht sicher, ob die Kommunen angesichts der derzeitigen Finanzlage diesem Anspruch entsprechen wollen und können&#8221;. Allerdings sei nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildungsforscher und <a href="http://www.didacta.de/Bildungsnachrichten_FOCUS-Didacta-Praesident-Fthenakis-zweifelt-am-Willen-zum-Krippenausbau.php" target="_blank">Didacta-Präsident</a> <a href="http://www.fthenakis.de/" target="_blank">Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis</a> hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS Zweifel am Willen der Kommunen geäußert, bis 2013 ausreichend Betreuungsplätze für Kinder ab einem Jahr zu schaffen.</p>
<p>Dem FOCUS sagte Fthenakis, er sei &#8220;nicht sicher, ob die Kommunen angesichts der derzeitigen Finanzlage diesem Anspruch entsprechen wollen und können&#8221;. Allerdings sei nicht nur die Quantität der Angebote ein Problem, sondern auch die Qualität, so der Entwicklungspsychologe. &#8220;Wir haben nichts Substanzielles geleistet, was die Qualität in diesen Einrichtungen anbelangt. Und wir haben zu wenig gut ausgebildetes Personal. Bis 2013 fehlen uns insgesamt 25 000 Fachkräfte. Die können wir nicht über Nacht bereitstellen.&#8221; Dennoch ist Fthenakis überzeugt, dass die Bundesregierung am Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz festhalten muss. Andernfalls würde dies &#8221; andere gesellschaftliche Probleme schaffen&#8221;. Es müsse &#8220;mehr Geld ins System fließen. Für unsere Kleinsten brauchen wir beste Bildungsqualität.&#8221;</p>
<p>Die Forderungen nach einem Krippengipfel sieht Fthenakis kritisch: &#8220;Solche Veranstaltungen bringen erfahrungsgemäß nicht viel. Die Probleme müssen vor Ort gelöst werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-27-2010-bildungsforscher-fthenakis-zweifelt-am-willen-zum-krippenausbau-25-000-fachkraefte-fehlen_aid_526363.html" target="_blank">Quelle: FOCUS</a><br />
Foto: © Eric Isselée / Fotolia.com</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F07%2F06%2Ffocus-didacta-prasident-fthenakis-zweifelt-am-willen-zum-krippenausbau%2F&title=FOCUS%3A+Didacta-Pr%C3%A4sident+Fthenakis+zweifelt+am+Willen+zum+Krippenausbau&tags=Ausbildung,ErzieherInnen,Kinderkrippe,Kommunalpolitik,News,presse&social=1" rel="like">
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		<title>Krippenbesuch ist besonders wichtig!</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/06/09/krippenbesuch-ist-besonders-wichtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrippe]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[krippe]]></category>
		<category><![CDATA[krippenplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[So schaffen 55 Prozent mehr Kinder mit Migrationshintergrund den Übergang auf das Gymnasium, wenn sie in den ersten drei Lebensjahren eine Kita besucht haben, wie die Bertelsmann Stiftung 2008 in einer Studie feststellte. Von den Kindern, deren Eltern höchstens einen Hauptschulabschluss haben, gingen sogar 83 Prozent mehr ehemalige Krippenkinder auf das Gymnasium. Der Ausbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schaffen 55 Prozent mehr Kinder mit Migrationshintergrund den  Übergang auf das Gymnasium, wenn sie in den ersten drei Lebensjahren  eine Kita besucht haben, wie die Bertelsmann Stiftung 2008 in einer  Studie feststellte. Von den Kindern, deren Eltern höchstens einen  Hauptschulabschluss haben, gingen sogar 83 Prozent mehr ehemalige  Krippenkinder auf das Gymnasium. Der Ausbau der Plätze für unter  Dreijährige sowie der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz in dieser  Altersgruppe ab 2013 sind daher richtige Weichenstellungen.</p>
<p>Die Investition in mehr Krippenplätze lohnt sich und sollte noch weiter voran getrieben werden!</p>
<p><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-159C31D8-909967A4/bst/hs.xsl/nachrichten_98704.htm" target="_blank">Quelle: Studie der Bertelsmann Stiftung</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F06%2F09%2Fkrippenbesuch-ist-besonders-wichtig%2F&title=Krippenbesuch+ist+besonders+wichtig%21&tags=Bertelsmann+Stiftung,krippe,krippenpl%C3%A4tze,Erziehung,Kinderkrippe,News&social=1" rel="like">
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		<item>
		<title>Weinheimer Elterninitiative präsentiert mit dem lokalen Bündnis für Familie 10. Still- und Wicklepunkt in der Weinheimgalerie</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/05/12/weinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Elternititiative]]></category>
		<category><![CDATA[Still- und Wicklepunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Weinheim Gallerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Baby oder Kleinkind schnell wickeln möchte, hat es oft nicht leicht. In der Weinheim Galerie gibt es nun im Untergeschoss einen Still- und Wickelpunkt. Dort sind zwei Wickelflächen vorhanden und es ist Platz um mit einem Kinderwagen hineinzufahren. In Kürze wird dort noch ein Sessel zum Stillen vorhanden sein. Der Presseartikel aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Baby oder Kleinkind schnell wickeln möchte, hat es oft nicht leicht. In der Weinheim Galerie gibt es nun im Untergeschoss einen Still- und Wickelpunkt. Dort sind zwei Wickelflächen vorhanden und es ist Platz um mit einem Kinderwagen hineinzufahren. In Kürze wird dort noch ein Sessel zum Stillen vorhanden sein.</p>
<p>
<a href='http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/05/12/weinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie/wnoz10stillwickelpkt/' title='wnoz10StillWickelPkt'><img width="150" height="150" src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/wnoz10StillWickelPkt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wnoz10StillWickelPkt" title="wnoz10StillWickelPkt" /></a>
<a href='http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/05/12/weinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie/stillundwickelpunktuteclaudia/' title='stillundwickelpunktUteCLaudia'><img width="150" height="150" src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/stillundwickelpunktUteCLaudia-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="stillundwickelpunktUteCLaudia" title="stillundwickelpunktUteCLaudia" /></a>
<a href='http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/05/12/weinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie/stillundwickelpunktalle/' title='stillundwickelpunktalle'><img width="150" height="150" src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/uploads/stillundwickelpunktalle-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="stillundwickelpunktalle" title="stillundwickelpunktalle" /></a>
<br />
Der Presseartikel aus den Weinheimer Nachrichten vom 12. Mai 2010<br />
Claudia Funke, Weinheimer Elterninitiative mit Dr. Ute Grünhagen, Bündnis für Famile bei der Befestigung des offiziellen Still- und Wickelpunkt Aufklebers.<br />
Die Aktivistinnen von links nach rechts: Claudia Funke, Antonia Scheib-Berten, Sylvia Köhler, Dr. Ute Grünhagen, Miriam und Sara Godau</p>
<span class="sfforumlink"><a href="http://www.kindergarten-weinheim.de/forum/toddlers/weinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie/"><p><img src="http://www.kindergarten-weinheim.de/wp-content/plugins/simple-forum/styles/icons/ash-de/bloglink.png" alt="" /> Join the forum discussion on this post</p>
</a></span><p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F05%2F12%2Fweinheimer-elterninitiative-prasentiert-mit-dem-lokalen-bundnis-fur-familie-10-still-udn-wicklepunkt-in-der-weinheimgalerie%2F&title=Weinheimer+Elterninitiative+pr%C3%A4sentiert+mit+dem+lokalen+B%C3%BCndnis+f%C3%BCr+Familie+10.+Still-+und+Wicklepunkt+in+der+Weinheimgalerie&tags=Elternititiative,Still-+und+Wicklepunkt,Weinheim+Gallerie,Eltern,News,presse,Projekt&social=1" rel="like">
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                   </a>
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		<item>
		<title>„KII“ in Weinheim – eine „beeindruckende Bilanz“</title>
		<link>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/02/25/%e2%80%9ekii%e2%80%9c-in-weinheim-%e2%80%93-eine-%e2%80%9ebeeindruckende-bilanz%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.kindergarten-weinheim.de/2010/02/25/%e2%80%9ekii%e2%80%9c-in-weinheim-%e2%80%93-eine-%e2%80%9ebeeindruckende-bilanz%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KII]]></category>
		<category><![CDATA[kita]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[weinheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 20 Maßnahmen, vor allem in Schulen und Kindergärten, werden 2010 abgeschlossen „Regionale Wirtschaftsförderung“, „Existenzsicherung von Betrieben“, „sinnvolle Maßnahmen beherzt umgesetzt“, eine „beeindruckende Bilanz“ – so und so ähnlich lautete jetzt das Fazit des Weinheimer Gemeinderates des Konjunkturpaketes „KII“ in der Stadt. Das Bauverwaltungs- und Hochbauamt der Stadtverwaltung hatte dem Gremium eine ausführliche Liste von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fast 20 Maßnahmen, vor allem in Schulen und Kindergärten, werden 2010 abgeschlossen</em></p>
<p>„Regionale Wirtschaftsförderung“, „Existenzsicherung von Betrieben“, „sinnvolle Maßnahmen beherzt umgesetzt“, eine „beeindruckende Bilanz“ – so und so ähnlich lautete jetzt das Fazit des Weinheimer Gemeinderates des Konjunkturpaketes „KII“ in der Stadt. Das Bauverwaltungs- und Hochbauamt der Stadtverwaltung hatte dem Gremium eine ausführliche Liste von fast 20 Maßnahmen vorgelegt, die entweder schon abgeschlossen sind oder im Laufe der nächsten Monate abgeschlossen werden. Insgesamt bekam die Stadt Weinheim aus KII-Zuschüssen rund zwei Millionen Euro bewilligt. Weitere 25 Prozent sattelte die Stadt trotz der schwierigen Finanzlage aus eigenen Mitteln dazu, so dass eine Gesamtinvestition in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro möglich wurde. Bei einem Neubau als Erweiterung des Heisenberg-Gymnasiums ging die Stadt sogar über den Förderrahmen hinaus und erhöhte somit das Investitionsvolumen auf rund 3,4 Millionen Euro. Der Großteil der Investitionen kam und kommt energetischen Sanierungen in Schulen und Kindergärten zugute. Die Stadtverwaltung betonte, dass es nicht leicht war, bei der Berechnung der Kosten und Zuschüsse jeweils eine „Punktlandung“ zu schaffen. Außerdem sei es gelungen, die KII-Maßnahmen mit planmäßigen Vorhaben des Vermögenshaushaltes „sinnvoll zu kombinieren“. KII-Beauftragter Peter Zschippig betonte: „Alle beteiligten Mitarbeiter tragen mit großem Einsatz und viel kreativem Denken dazu bei, dass Weinheim vom Konjunkturprogramm II nachhaltig profitiert.“</p>
<p>    <a href="http://www.weinheim.de/servlet/PB/show/1331179_l1/xn--KP%20II%20Bericht%20fr%20GR-23c.pdf">Die Maßnahmen auf einen Blick</a></p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.weinheim.de/servlet/PB/menu/1331172_l1/index.html">Weinheim.de</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fwww.kindergarten-weinheim.de%2F2010%2F02%2F25%2F%25e2%2580%259ekii%25e2%2580%259c-in-weinheim-%25e2%2580%2593-eine-%25e2%2580%259ebeeindruckende-bilanz%25e2%2580%259c%2F&title=%E2%80%9EKII%E2%80%9C+in+Weinheim+%E2%80%93+eine+%E2%80%9Ebeeindruckende+Bilanz%E2%80%9C&tags=KII,kita,Ma%C3%9Fnahmen,Schule,weinheim,Kommunalpolitik,News&social=1" rel="like">
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