Archive for the 'KiTa Bürgerpark' Category

Ich geh mit meiner Laterne

1.

Ich geh mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir,
da oben da leuchten die Sterne,
da unten, da leuchten wir.
|:Sankt Martin hier, dem leuchten wir,
ra bimmel ra bammel ra bum

2.
Und unser Singen muß schallen
bis weit in den Himmel hinein,
soll allen da oben gefallen,
zumal unsern Schutzengelein.
|:Sind alle beim Fest Sankt Martins Gäst
ra bimmel ra bammel ra bum

3.
Ich geh mit meiner Laterne,
und meine Laterne mit mir,
da oben da leuchten die Sterne,
da unten, da leuchten wir.
|:Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus,
ra bimmel ra bammel ra bum:

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Scheine weit, mein Licht, scheine weit mein Licht,
bleibe immer mein liebes Laternenlicht!

St. Martinslied

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Ross, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Sankt Martin, Sankt Martin,
im Schnee, da saß ein armer Mann,
hatt’ Kleider nicht, hatt’ Lumpen an.
“O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod!”

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin zog die Zügel an,
sein Ross stand still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.

Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin gab den halben still;
der Bettler gern ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.

Text und Musik: Autoren unbekannt, Melodie seit dem 18. Jahrhundert überliefert.

 


Sommerfest der KiTa Bürgerpark

 

Themenelternabend am 30. März: Kinder stark machen fürs Leben – Das Konzept der Resilienz

Wieso gelingt es manchen Kindern,  selbst schwere Krisen erfolgreich zu meistern, während andere Kinder an kleinen Stolpersteinen verzweifeln?
In der Psychologie bezeichnet man diese Fähigkeit als Resilienz. Darunter versteht man die seelische Widerstandskraft, um Krisen und Niederlagen zu meistern und Schicksalsschläge zu bewältigen.
In unserer veränderten Gesellschaft ist es für Kinder von großer Bedeutung, diese Fähigkeit zu besitzen. Aufgabe von Erzieherinnen ist es, diese Fähigkeit durch Ihre Arbeit zu fördern.
Nachdem wir uns einige empirische Fakten sowie zwei zentrale Konzepte der Resilienz-forschung angeschaut haben, werden wir uns im Seminar mit folgenden Faktoren einer Resilienzförderung intensiv beschäftigen:
•         Empathisch sein
•         Richtig kommunizieren
•         Die Kinder akzeptieren
•         Eigene negative Lebensskripte ändern
•         Kompetenzen der  Kinder fördern
•         Kindern helfen, Verantwortung zu übernehmen und Probleme lösen zu lernen
Zahlreiche Übungen und vielfältige methodische Anregungen werden helfen, die Themen auf unterschiedlichste Weise zu bearbeiten, wobei die Reflektion der eigenen Einstellungen einen großen Raum einnehmen wird. Ebenfalls werden wir auf die Partnerschaft zwischen Elternhaus und Kindertageseinrichtungen schauen, um zu überlegen, welche Auswirkungen die oben genannten Faktoren haben können.

Martinsumzug mit Zuwachs

Der St. Martinsumzug des Bürgerparks fand dieses Jahr gemeinsam mit der neuen Kinderkrippe statt. Krippen- und Kindergartenkinder marschierten gemeinsam mir ihren Laternen und wurden musikalisch von den Kindern Miriam und Daniel Ott begleitet. Außerdem wurde in der Theatergruppe der KiTa die Martinsszene einstudiert und vorgeführt. Kinder und Eltern waren zufrieden mit ihrem eigenen Bürgerpark-Martinsumzug am 12. November durch den Schloßpark und genossen im Anschluss noch Kinderpunsch, Glühwein und Martinsmännchen.

Eisberge für lebenslanges Lernen

Am Mittwoch, den 17. November war Frau Keppe von der  Deutschen Kinder und Jugendstiftung Berlin in der KiTa Bürgerpark. Sie hat Interviews mit Eltern, Kindern und Erzieherinnen durchgeführt. Dabei ging es hauptsächlich um die Zusammenarbeit von Einrichtung und Eltern bei der Aufgabe “Kinder in ihrer Persönlichkeit stark zu machen”. Außerdem waren die Portfoliomappen ein Thema sowie die Eingewöhnung und der Übergang zur Grundschule.

Unter dem Arbeitstitel „Weinheimer Bildungskette“ werden derzeit in einem kooperativen Arbeitsprozess bildungspolitische Strategien entworfen, um in ressourcenorientierter
Weise auf die spezifischen bildungspolitischen Herausforderungen und Potenziale dieser kreisangehörigen Kleinstadt in Baden-Württemberg reagieren zu können. Auf der Basis dieser bildungspolitischen Ausrichtung einer frühen und Biografie begleitenden Förderung und mit der Integration zahlreicher Förderprojekte („Griffbereit“, „Rucksack KiTa“, „Rucksack in der Grundschule“, „Lebenswelt Schule“, Mehrgenerationenhaus, Schulsozialarbeit, „Mercatorprojekt – Zukunftskonzept Werkrealschule“, Projekt KÜM der Metropolregion, Jugendberufshilfe an Beruflichen Schulen, Beratungsstelle „Job Central“, Lern- und Berufspaten u. a.) wird seither die „Weinheimer
Bildungskette“ entwickelt. [...]

Unter dem Arbeitstitel „Weinheimer Bildungskette“ werden derzeit in einem kooperativenArbeitsprozess bildungspolitische Strategien entworfen, um in ressourcenorientierterWeise auf die spezifischen bildungspolitischen Herausforderungen undPotenziale dieser kreisangehörigen Kleinstadt in Baden-Württemberg reagieren zukönnen.

Frau Keppe wies abschließend auf das Modell der fünf Eisberge hin, dessen Kenntnis sie als sehr wichtig für die Zusammenarbeit der Eltern und Einrichtung hält hin:

Die Neuseeländerin Margaret Carr, der wir die Arbeit mit den Lerngeschichten (nachzulesen in den Portfolios der Kinder) verdanken,  hat die fünf Lerndispositionen in einem Eisberg-Modell  dargestellt. Bei einem Eisberg schwimmen meistens 4/5 unter der Wasseroberfläche. Der Teil, den man nicht sieht, bringt die Schiffe in Gefahr.  Die Lerndimension „Interessiert sein“ ist die Spitze des Eisbergs  „Zugehörigkeit“. Nur wer sich zugehörig fühlt, einen Platz in der Gruppe hat, sich beim Namen gerufen fühlt, kann sich für etwas interessieren. Wer ausgeschlossen ist und keinen Anschluss findet, wird nur schwer das Interesse  aufbringen, sich neuen Situationen zu stellen. Nur wer sich wohl fühlt, kann sich engagieren, nur wer entdeckt, kann auch standhalten, nur wer kommuniziert kann sich auch ausdrücken und wer mitmacht kann lernen.

Bürgerpark feiert 10jähriges


Die Weinheimer Nachrichten berichten am Samstag groß über den Bürgerpark. Die KiTa Bürgerpark feiert mit ihren Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie Ehemaligen am Samstag, den 25. September ein großes Kinderfest!

Zum Artikel in den Weinheimer Nachrichten

Gänseblümchen heißt das Motto beim Sommertagszug für Bürgerparkkinder

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KiTa Bürgerpark beim Sommertagszug 2010
Der Sommertagszug geht neue Wege. siehe Karte links.

Der Sommertagszug findet statt am Sonntag, den 14. März um14 Uhr.
Treffpunkt für den Sommertagszug ist um 13.30 Uhr und auf der Startnummer 17.

Bitte basteln Sie für Ihr Kind einen Maiglöckchen-Kopfschmuck nach diese Anleitung.

Lesen Sie hier die Texte zu den drei populärsten Sommertagsliedern:

Winter, ade!

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
Aber dein Scheiden macht,
daß jetzt mein Herze lacht.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
gerne vergess’ ich dein;
kannst immer ferne sein.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
Gehst du nicht bald nach Haus,
lacht dich der Kuckuck aus.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren!
Frühling will nun einmaschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zur Herzen:
alle wolln wir lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
springen, tanzen scherzen.

Strieh strah Stroh

Strieh strah Stroh,
der Summerdag is do!
Der Sommer und der Winter,
das sinn Geschwisterkinder,
Summerdag! Staab aus,
blost em Winter die Aage aus!
Strieh strah Stroh,
der Summerdag is do!

Ich hör’ die Schlissel klinge,
was were se uns denn bringe?
Rote Wein un Bretzl drein,
was noch dazu? Paar neue Schuh.
Strieh strah stroh,
der Summerdag is do!
Heut übers Johr
do sinn mer widr do

Wer nichts bekam sang:

O du alter Stockfisch
wenn mer kommt, do hoscht nix
gibscht uns alle Johr nix
Strieh strah stroh,
der Summerdag is do!

Tagesablauf Bürgerpark

7:15 Uhr
Tagesbeginn für die ersten Tageskinder und für den Frühdienst

7:30 Uhr
Die ersten Kindergartenkinder treffen ein

7:45 Uhr
Der Spätdienst nimmt die Arbeit auf

8:00 Uhr – 8:30 Uhr
Pädagogischer Tisch. Das Team bespricht die Tagesgestaltung und Organisation

9:30 Uhr
Alle Kinder sollen in der KiTa angekommen sein, um einen harmonischen Tagesablauf für alle zu ermöglichen.

Bis 10:30 Uhr
Freispiel und Frühstückszeit

Bis 12:30 Uhr
finden verschiedene Aktivitäte in allen Bereichen statt.

Montag
Vormittags Wald-AG, 14-tägig, nur die Großen, mit Gernot, Marion, Stephanie (Ingrid als SV)
Vormittags SSB = Singen, Sprechen, Bewegen, für alle Kinder zwischen 4 und 5 Jahren, mit Frau Draht von der Musikschule und Irene

Dienstag
Vormittags Haus der kleinen Forscher, für die Mittleren, mit Melanie, Sandra und Gernot
Vormittags Vorlesen für die Kleinen, mit Ingrid

Mittwoch
Vormittags Kreatives Denken für die Großen, mit Anette und Orla
Achtung: Ab Januar geteilt in Naturwissenschaft mit Melanie und Sandra und Zahlenland

Donnerstag
Vormittags Turnen für die Mittleren und Großen, in der Turnhalle des Gymnasiums, die Mittleren mit Anette und Orla, die Großen mit Marion und Irma. Turnen für die Kleinen im Mehrzweckraum mit Stephanie und Stephanie
Umweltwissen mit Bernd Schlag (extern), für die Mittleren

Freitag
Gruppentag der Kinder (Die Geburtstage der Kinder werden immer Freitags gefeiert)

ab 12:30 Uhr
Mittagessen
Kinder sollten vor 12:20 Uhr oder nach 13 Uhr abgeholt werden, um einen ruhigen Ablauf zu gewähren. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet in der KiTa-eigenen Küche durch Frau Stein.

Mittagespause der Tageskräfte

13:30 Uhr
Ende des Kindergartentages für die Kinder mit verlängerter Öffnungszeit

bis 15 Uhr
Mittagsschlaf bzw Freispiel und versch. Kreativangebote.


15 Uhr
Feierabend für den Frühdienst

16:30 Uhr
Der Tag in der Tagesstätte ist zu Ende